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Wie werden Wertpapierhandelsgeschäfte nach Börsenschluss genannt?   

Nachbörslicher Handel

Als Nachbörslicher Handel werden die Transaktionen mit Wertpapieren bezeichnet, die nach dem offiziellen Börsenschluss getätigt werden. Die Geschäfte werden zumeist zwischen Banken abgeschlossen. Doch auch Privatanleger haben die Möglichkeit, am nachbörslichen Handel teilzunehmen. Die Geschäfte können beispielsweise per Telefon oder mit Hilfe des Internets durchgeführt werden. Die Verantwortung der Börse entfällt dabei. Der Anleger kann aus dem nachbörslichen Handel Rückschlüsse für Änderungen des Aktienkurses am nächsten Börsentag ziehen. Es ist möglich, dass sich die Kurse einer Aktie in der Nachbörse entscheidend verändern. Der Investor sollte demnach mögliche Abweichungen vom Schlusskurs des Vortages genau überprüfen.