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Welchen Zusammenhang beschreibt die Zinsempfindlichkeit?   

Zinsempfindlichkeit

Die Zinsempfindlichkeit wird auch als Zinsreagibilität bezeichnet und beschreibt die relative Veränderung der Kapitalnachfrage zur relativen Veränderung des Zinssatzes. In der Regel wird unterstellt, dass die Kapitalnachfrage mit steigendem Zins fällt. Dies wird als negative Korrelation zwischen mengenmäßiger Nachfrage und Zinssatz definiert und es bedeutet auch, dass die Zinsempfindlichkeit Werte zwischen 1 und 0 annimmt. Abweichungen von diesem Regelfall werden von der inversen Zinsempfindlichkeit dargestellt. Sie ist bei positiver Korrelation zwischen mengenmäßiger Kapitalnachfrage und Zinsen gegeben.