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AIR BERLIN-Diskussion

AIR BERLIN PLC

ISIN: GB00B128C026

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WKN: AB1000

|

Symbol: AB1

|

Land: Deutschland

Portfolio
0,043 EUR   7,5000%
AIR BERLIN-Diskussion (3968 Beiträge)
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Nachricht
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  • von Volker09
    Die Ruhe vor dem Sturm ist vorbei sehr gutes Volumen¡
  • von Sicher1
    Was geht?
  • von Emmes
    Bestimmt
  • von Volker09
    Einige Höhenflüge werden noch kommen mit 50 bis 70% seid gut aufgestellt um eure Verluste wieder zu holen bzw zu beschränken
  • von Svenerlee
    Selber schuld

    Die Lols.....
    Die darauf eingegangen sind
  • von Sicher
    So
    Heute hat der Müller eingekauft.
    Damit er seine Angebots Aktien vergolden kann.
    Schön zu sehen auf Tradgate.
    Xetra 150000 Stück zu 0,0350 €
  • von Worden3
    0,4 jam heute zu spät
  • von Josef81
    Hat jemand ein call oder long hierfür als Tipp?
  • von Volker09
    So ist es, einige News und andere Gerüchte werden noch belügeln. Das Thema Niki ist sehr wirkungsvoll mit Hebel nach oben.zock und Risiko¡
  • von Worden3
    Auf jedem Fall läuft hier nochveiniges:
    Der Insolvenzverwalter von Air Berlin prüft mögliche Ansprüche gegenüber dem Ex-Großaktionär Etihad. Derzeit lässt Lucas Flöther drei Gutachten erstellen, um die Erfolgschancen einer Klage auszuloten.


    Die arabische Fluggesellschaft Etihad hatte im August eine versprochene Kapitalspritze über 50 Millionen Euro zurückgehalten. Daraufhin musste Air Berlin Insolvenz anmelden.

    Ein Prozess gegen Etihad würde allerdings Geld kosten, das die Gläubiger oder ein Prozessfinanzierer vorstrecken müssten. "Es muss also eine hinreichende Erfolgswahrscheinlichkeit vorliegen, ehe wir tätig werden können", sagte Flöther nach den Gläubigerversammlungen bei Air Berlin.

    PwC soll Mitschuld ehemaliger Vorstände prüfen

    Nach einer Insolvenz kann der Verwalter auch Zahlungen des Unternehmens an die Anteilseigner anfechten - rückwirkend bis zu zehn Jahre. "Wir prüfen die gesamte Buchhaltung des Air-Berlin-Konzerns", kündigte Flöther an. Das werde allerdings einige Zeit in Anspruch nehmen.

    Die Wirtschaftsprüfer von PwC sollen zudem herausfinden, ob ehemalige Vorstände und Aufsichtsräte von Air Berlin an der Misere der ehemals zweitgrößten deutschen Airline Schuld haben.

    Air Berlin hatte mehrere Konkurrenten gekauft, diese aber laut dem Bericht von Flöther nie richtig integriert. Nach dem Rücktritt von Firmengründer Joachim Hunold 2011 hatten sich vier Vorstandschefs an der Sanierung versucht. Der letzte von ihnen, der frühere Lufthansa-Manager Thomas Winkelmann, verlässt das Unternehmenzum 30. April.

    Mehr als eine Million Gläubiger

    Air Berlin war zunächst in Eigenverwaltung durch die Insolvenz gegangen, mit Flöther als Sachwalter und dem Sanierungsexperten Frank Kebekus als Generalbevollmächtigtem. Seit der vergangenen Woche ist Flöther allein als Insolvenzverwalter tätig. Kebekus verlässt Air Berlin in den nächsten Tagen.

    Mehr als eine Million Gläubiger haben Flöther zufolge Forderungen gegen Air Berlin angemeldet. Wenn sie keine Sonderrechte haben, gehen sie allerdings aller Wahrscheinlichkeit nach leer aus, sagte er.

    Das betrifft auch Passagiere mit verfallenen Flugtickets. Das Geld, laut Insolvenzbericht bisher 88 Millionen Euro, reiche nicht einmal, um den vorrangig zu tilgenden Kredit der Staatsbank KfW über 150 Millionen Euro vollständig zurückzuzahlen. Die Bundesrepublik bleibt offenbar auf Forderungen von bis zu 200 Millionen Euro sitzen.

    brt/Reuters

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