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APPLE-Diskussion

APPLE INC

ISIN: US0378331005

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WKN: 865985

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Symbol: APC

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Land: USA

Portfolio
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APPLE-Diskussion (17786 Beiträge)
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  • von Grassi1
    Apple AirPods 2018: Zwei neue Modelle geplant

    von Benedikt Plass-Fleßenkämper, Thomas Pitscheneder und unserem Autor Manuel Bauer

    22.02.2018, 17:03 UhrDie Apple AirPods sind seit über einem Jahr auf dem Markt. Langsam denkt Apple wohl an die zweite Generation – mit einer wichtigen Funktion.

    Kommt der Nachfolger der Apple AirPods mit einem neuen Chip?

    Zunächst als Köpfe von Zahnbürsten verspottet, haben sich die AirPods von Apple mittlerweile fest auf dem Markt etabliert. Das verwundert kaum, konnten sie im Test doch mit gutem Klang, einer langen Laufzeit von über sechs Stunden und dem bequemen sowie festen Halt glänzen. Doch nach mehr als einem Jahr ist es Zeit für ein Update. Das plant Apple laut des Wirtschaftsmagazins Bloomberg im laufenden Jahr in Form eines neuen Chips. Der soll dem der aktuellen Apple Watch (W2) gleichen, Bluetooth 5 für eine stabilere Verbindung mitbringen und die Sprachassistentin Siri auf Zuruf aktivieren. Gerade Letzteres ist praktisch, braucht es bisher doch eine Berührung der Kopfhörer, um mit Siri zu sprechen.

    Apple AirPods: Zweites Update soll 2019 folgenEtwas länger dauert es wohl noch, bis die AirPods endlich wasserdicht sind. Erst im Jahr 2019 soll Apple die Kopfhörer gegen das Eindringen von Spritzwasser schützen. Gerade beim Sport vermissen die Nutzer dieses Feature schmerzlich. Für Schwimmer geeignet sind sie dann vermutlich trotzdem nicht, denn eine Zertifizierung nach den Richtlinien der „International Protection“ (IP) soll es wohl nicht geben.

  • von Dotty
    *wir
  • von Dotty
    "Uns geht es nicht ums Geld" So ein Blödsinn. Mr Musk hätte ich das vielleicht abgekauft. ;)
    Trotzdem gut wenn auf dem laufenden bleiben. Weiter so Grassi!
  • von DerAktionär1201
    Schön seitwärts bis zum raketenstart
  • von Grassi1
    Mit meinen posts will ich nur informieren.....
    Hat sonst keinen Hintergrund.
  • von Grassi1
    Apple-Boss: "Uns geht es nicht ums Geld"

    22.02.2018 09:42 Uhr Ben Schwan

    vorlesen

    Cook bei einem Auftritt.

     

    (Bild: dpa, Robin Van Lonkhuijsen)

    In einem Interview hat Tim Cook betont, dass bei dem Konzern "Produkte und Menschen" wichtiger sind als die Erwartungen der Börse. Auch zu Apples langen Entwicklungszyklen äußerte er sich.

    Apple-CEO Tim Cook hat sich in einem Interview mit dem US-Wirtschaftsblatt Fast Companyzur Philosophie des iPhone-Produzenten geäußert. In dem Gespräch gab er an, dass es seinem Unternehmen nie um Gewinne oder den Aktienkurs gehe. Diese seien das Ergebnis, nicht das Ziel. "Für mich geht es immer um Produkte und Menschen. Haben wir das beste Produkt hergestellt und haben wir das Leben der Menschen verbessert? Wenn man beide Dinge hinbekommt – und die sind natürlich unheimlich miteinander verbunden, weil das eine zum anderen führt – dann hast Du ein gutes Jahr."

    Cook hatte "nur gute Jahre"

    Er selbst habe bei Apple "nur gute Jahre" gehabt. "Nein, das meine ich ernst." Selbst als der Konzern von einem Umsatzstandpunkt her – im Vergleich zu heute – "im Leerlauf" gewesen sei, seien dies "unglaublich gute Jahre" gewesen, weil man das Gefühl gehabt habe, die Apple-Produkt-Pipeline werde besser. "Das konne man intern sehen. Extern wussten die Leute das natürlich nicht."

    Als der iPod erschienen sei, habe Apple nicht gewusst, wie groß der würde. "Aber es war klar, dass er die Dinge auf unheimlich tolle Art verändern wird." Beim iPhone sei es schon klarer gewesen, dass man einen "Kategoriedefinierer" geschaffen habe, aber die enormen Auswirkungen, die das Gerät dann gehabt hat, hat man laut Cook auch bei Apple nicht abschätzen können.

    Geräte "mit Menschlichkeit"

    Insgesamt wolle man die Erde "nicht schlechter hinterlassen, als wir sie vorgefunden haben". Man stecke in seine Produkte "immer Menschlichkeit". Die Werte Apples seien sehr wichtig, weshalb man etwa an seinen US-Standorten zu 100 Prozent auf erneuerbare Energie setze. Auch in der Lieferkette versuche man, "alle Leute gut zu behandeln".

    Apple sieht sich nicht als "Follower". Der Grund, warum manche Produkte vergleichsweise spät erscheinen, ist laut Cook, dass sich Apple jeweils die notwendige Zeit lässt. "Wir haben die Geduld, zu warten, bis etwas großartig ist." Manche Produkte, die die Konkurrenz bereits auf dem Markt hat, werden laut Cook bei Apple schon viele Jahre zuvor entwickelt, aber sind dann für den Konzern noch nicht marktreif.

    Produkt-Pipeline drei bis vier Jahre im Voraus geplant

    Apples Geräteplanung für die nächsten Jahre ist laut Cook gut gefüllt. So muss der Konzern aufgrund der Tatsache, dass er seine eigenen ARM-Chips baut, stets drei bis vier Jahre im Voraus denken. "Bis in die 2020er" stehen laut Cook Produkte fest.

    Wenn sich Apple für etwas entschieden hat "und das Produkt die Bahnstation verlässt", so Cook, könne man diesen Zug nicht mehr anhalten. "Wenn man danach eine großartige Idee hat, muss die auf den nächsten Zug warten." (bsc

  • von ÄffchenNotToGo
    Auch wenn die hohen Erwartungen an das iPhone X nicht gänzlich erfüllt werden können und der große Superzyklus ausbleiben sollte: Die Papiere von Apple bleiben aufgrund der niedrigen Bewertung mit einem Kurs-Gewinn-Verhältnis von 15 für 2018 attraktiv bewertet. Darüber hinaus sitzt CEO Tim Cook auf Cashreserven von satten 285 Milliarden Dollar (stand Ende 2017) im Vergleich zu einer Marktkapitalisierung von 870 Milliarden Dollar.
  • von Grassi1
    .02.2018  Display-Produktion für Apple wird mehr als halbiertSchwaches iPhone X setzt Samsung unter Druck

    VON LUTZ REICHE

    REUTERS

    iPhone X: Die These vom Verkaufsschlager scheint nicht mehr zu halten

    Samsung als zentraler Display-Lieferant für Apples iPhone X fährt seine Produktion um mehr als die Hälfte nach unten. Das nährt erneut den Verdacht, dass sich das neue Flaggschiff von Apple schlechter verkauft als erhofft. Zudem schreibt Samsung einen Milliardenbetrag ab, den der Konzern in Erwartung einer höheren Nachfrage durch Apple im vergangenen Jahr investiert hatte.

    REUTERS

    iPhones im US-Verkauf: Der Chipkonzern Qualcomm will im Patentstreit mit Apple die Einfuhr einiger Modelle in die USA verbieten lassen

    SPIEGEL ONLINE

    Familienfoto: Vom originalen iPhone, unten links zu sehen, bis zum iPhone 7 Plus hat sich nicht nur die Technik stark verändert, sondern auch der Preis.

    Das mehr als 1000 Euro teure iPhone X ist der Hoffnungsträger von Apple. Doch stellen sich die erhofften Verkaufsrekorde wirklich ein? Apple veröffentlicht keine Verkaufszahlen zu einzelnen Modellen. Die zuletzt gestiegenen durchschnittlichen Verkaufspreise von iPhone-Telefonen könnten eine höhere Nachfrage nach dem neuen Smartphone signalisieren. Zugleich aber kursierten Gerüchte, Apple werde wegen eines schleppenden Absatzes die Produktion im März auf 20 Millionen Einheiten halbieren.

    Apples Display-Lieferant Samsung verleiht diesem Gerücht jetzt wieder neue Nahrung. Nach einem Bericht der japanischen Wirtschaftszeitung "Nikkei" wolle Samsung im laufenden ersten Quartal in seinem Werk South Chungcheong maximal 20 Millionen Displays mit organischen Leuchtdioden (OLED) bauen. Ursprünglich wollte Samsung in diesem Zeitraum bis zu 50 Millionen dieser Displays produzieren.

    Auch im zweiten Quartal seien Produktionssenkungen denkbar. Samsung wolle die Ausfälle durch mehr Aufträge von chinesischen oder anderen Kunden kompensieren, heißt es in dem Bericht. Ob das gelingt ist aber alles andere als sicher. Deshalb rechne Samsung mit einem Gewinnrückgang im ersten Halbjahr, schreibt die Zeitung, ohne diese Erwartungen näher zu beziffern.

    Sicher ist aber, in Erwartung auf einen rasanten Nachfrageanstieg durch Apple hatte Samsung im vergangenen Jahr 13,5 Billionen Won (rund 12,6 Milliarden US-Dollar) investiert - bereits jetzt wolle der Konzern davon für das laufende Jahr 1,5 Billionen abschreiben.

    Zwischen Oktober und Dezember 2017 habe das Ergebnis im Display-Geschäft bei 1,41 Billionen Won gelegen und damit bis zu 500 Milliarden Won niedriger als erwartet - bedingt auch durch den schleppenden Verkauf des iPhone X, das November vergangenen Jahres auf den Markt kam.

    Apples Kampf mit dem iPhone X beeinflusst auch die Produktion anderer Teile und sorge bereits für fallende Preise auf dem Markt für Speicherchips, heißt es in dem Bericht weiter.

    rei

  • von Grassi1
    Apples neuer Campus birgt ein Problem - ein schmerzhaftes

    Von Viola Ulrich  Stand: 08:00 Uhr  Lesedauer: 2 Minuten

    Quelle: pa/dpa/CITY OF CUPERTINO/Foster + Partners / Handout

    Nicht nur die Fassade von Apples Raumschiff besteht aus Glas. Auch im Innern der neuen Firmenzentrale sind viele Glasscheiben verbaut. Und genau die bereiten zahlreichen Mitarbeitern Kopfschmerzen: Sie laufen dagegen.

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    Offiziell wird der Apple Park im kalifornischen Cupertino erst im April eröffnet. Einige Angestellte des IT-Riesen sind aber bereits in den neuen Campus umgezogen. So eindrucksvoll sich das Raumschiff von außen in futuristischem Design präsentiert, so unpraktikabel erscheint es nun im Innern.

    Die Räume sind offen gestaltet. Türen und Trennwände aus Glas separieren Büros und Abteilungen und sollen eine helle, lichtdurchflutete Atmosphäre schaffen.

    Was das viele Glas aber vorrangig bewirkt: Die Mitarbeiter übersehen es und laufen vermehrt dagegen.

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    Das will die Nachrichtenagentur Bloomberg von Insidern erfahren haben. Demnach sollen vor allem die Leute gegen die Glastüren und -wände rennen, die ihre Augen nicht von ihren iPhoneslassen können. Ausgerechnet. Zu ernsthaften Verletzungen sei es bisher aber nicht gekomme

  • von Micha78Cottbus
    Bitte bis 145 bis 28. Februar
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