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HEIDELBERGER DRUCKMASCHINEN Diskussion

HEIDELBERGER DRUCKMASCHINEN AG

ISIN: DE0007314007

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WKN: 731400

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Symbol: HDD

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Land: Deutschland

HEIDELBERGER DRUCKMASCHINEN-Diskussion (444 Beiträge)
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Nachricht
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  • von WellensteinTab
    Ich bin mit meinen eigenen € s drin.Habe auch vor 2 Monaten nachgekauft.Und falls die Aktie jetzt nach den zahlen auf 1,70€ kommen sollte, werde ich wieder nachkaufen.

  • von Soft-Eis-Fan
    bei den ganzen Kommentaren der wissenden stellt sich mir die Frage, wieviel Aktien ihr eigentlich selber haltet? verwalten kann ich selber viel, aber sobald privates Geld drin steckt, sieht es oft anders aus!!
  • von Analyst.privat
    Die Zahlen für HD sind bescheiden, nur für wirklich langfristige Anleger, für mich eher ein Verkauf.

    Besser ist Porr AG und die Verschmelzung der Piag auf die UBM.
  • von MB74
    Als Alleinunterhalter kann man sich auch selbst pushen, scheiße nur, wenn keiner auf die Pushversuche eingeht.
    Da hilft auch keine EZB , HD ist und bleibt bei ca 2 Euro hängen +/-
  • von WellensteinTab
    in der zeit aktien zu verkaufen ist schwachsinnig...
    allein durch die Geldentwertung werden die steigen... versicherungen und unternehmen müssen riskantere geschäfte eingehen... sparbücher wird es bald nicht geben, weil du draufzahlst. es werden 2016 wahrscheinlich omas aktien angedreht von der Sparkasse. .. ... also locker bleiben...
  • von WellensteinTab
    und natürlich kann ich mich auch irren...

    aber TTIP und der billige euro, plus die mega billigen kredite-würden sogar in der zeit ein Unternehmen nach oben pushen, die scheisse für toiletten verkaufen...
  • von WellensteinTab
    Der € wird dieses Jahr genau so viel wert sein wie $ ...
    Um die behinderte Wirtschaft im €-raum anzukurbeln, bedient sich die ezb der Geldentwertung.Dies wird alle Unternehmen hoch puschen...die meisten sind auch schon dreimal so viel wert als sie eigentlich sein sollten.Bei HD ist es noch nicht der fall... Mit dem Shorten wirst du bei HD nicht mehr die grossen gewinne erzielen, es hat sich sozusagen "ausgeshortet".HD ist kein Pleite Kandidat. Wie du lesen kannst, von 117 Millionen miese auf plus 4 millionen... das ist für so ein kleines Unternehmen schon sehr gut. Die Zahlen im februar werden auch nicht gut sein, das stimmt-aber die zahlen im juni.werden top sein.Der euro muss erstmal unten ankommen, das erwarte ich mitte des jahres, dann werden deutsche Unternehmen gefragt sein. den der euro hat dann 30% an wert verloren.Das ist die größte Rabattschlacht seit langem. stell dir vor z.B ein bmw welcher noch 100.000$ gekostet hat vor einem jahr, liegt jetzt bei 70.000$ .... wenn das für die restliche welt nicht ein Schnäppchen ist, was dann? genau so wirds für HD laufen und für alle anderen auch. Die anderen müssen ihre ohnehin super mega gewinne immer übersteigen, HD braucht nur solide ins Plus zu kommen.... die erwartung sind sehr gering... und 3-4€ sind dann locker drin....
  • von nasowas
    Warten wir es ab. Die Zukunft wird's weisen. Soll aber keiner sagen, er sei nicht gewarnt worden.
  • von WellensteinTab
    Du kannst nicht HD mit Apple vergleichen,... die Aktie ist bei 2€ ...

    da wirst du keine gewinne von hunderten millionen € lesen...
  • von WellensteinTab
    Heidelberger Druck zurück in der Gewinnzone
    Nach fünf Jahren in den roten Zahlen hat Heidelberger Druckmaschinen wieder einen Jahresüberschuss erzielt. Der Maschinenbauer erwirtschaftete nach vorläufigen Berechnungen im Geschäftsjahr 2013/2014 (31. März) einen Nettogewinn von 4 Millionen Euro, wie das Unternehmen am Mittwoch mitteilte. Im Vorjahr hatte Heideldruck noch einen Verlust von 117 Millionen Euro eingefahren. Die Jahreszahlen sind der erste große Test für den neuen Vorstandschef Gerold Linzbach. Er war 2012 mit dem Ziel angetreten, das angeschlagene Unternehmen wieder in die Gewinnzone zu führen. Die ausführlichen Konzernzahlen werden am 11. Juni veröffentlicht. (dpa)


    Das Halbjahres-EBITDA wurde auf 53 Millionen gesteigert. Der Zukauf der Gallus Holding AG, einem Etikettenspezialisten, machte sich positiv bemerkbar. Das Management gab zu bedenken, dass sich im positiven EBITDA einerseits die Erfolge der Initiativen zu nachhaltigen Effizienzsteigerung widerspiegeln, andererseits sind sie aber auch durch die Portfoliomaßnahmen und die entsprechenden Einmaleffekte geprägt. Der Konzern baute im Vergleich zum Vorjahr rund 600 Mitarbeiter ab. Heidelberger Druck versucht seit Jahren, sich durch Stellenabbau gesundzuschrumpfen.

    Akquisitionen in den Wachstumsbereichen Consumables und Digital sollen die Konjunkturabhängigkeit reduzieren. So wurde der belgische Anbieter von Verbrauchsmaterialien, BluePrint Products NV, übernommen. Heidelberg erwirbt damit wichtiges Know-how in der Entwicklung und Herstellung von Druckchemikalien. Doch das Unternehmen akquirierte noch weitere Unternehmen, um externes Wachstum konsequent voranzutreiben. So wurde im Oktober die vollständige Übernahme des Software-Herstellers Neo7even abgeschlossen. Mit den Kooperationspartnern Fujifilm und Ricoh wurden im gleichen Zeitraum neue Digitaldrucksystem vorgestellt. Ziel ist es, im Digitalgeschäft mittelfristig einen Umsatz von über 200 Millionen Euro jährlich zu generieren.
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