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Aktuelle CFD-Nachrichten

Sartorius VZ vor technischer Erholung 2011-06-23 12:31:00

Quelle: CFD-Telegramm - Der Laborausrüster kam aufgrund des Käuferstreikes im Nebenwertesegment zuletzt unter Druck. Fundamental ist das in keinster Weise gerechtfertigt. Sartorius wächst zweistellig und wird bei einem...  weiterlesen

BMW: Klappt das Break? 2011-06-23 11:33:00

Quelle: CFD-Telegramm - Der PKW-Sektor brummt. Spricht man mit den Chefs deutscher Autohandelshäuser hört man unisono eine Aussage: Es brummt wie noch nie. Das bestätigen auch die offiziellen Zahlen. Im Mai legten die...  weiterlesen

Tomorrow Focus long 2011-05-18 12:23:00

Quelle: CFD-Telegramm - Das Unternehmen ist ein führender Anbieter von Online-Medieninhalten in Deutschland. Das Geschäftsmodell gliedert sich in drei Geschäftsfelder Werbung,B2C-Erlösmodelle sowie IT-Lösungen für...  weiterlesen

Klöckner & Co startet durch 2011-05-11 11:33:00

Quelle: CFD-Telegramm - Achten Sie auf den Chart. Bei 25,75 EUR liegt der letzte Widerstand. Das ist Spitz auf Knopf. Auch fundamental sieht es gut aus bei Deutschlands größtem Stahlhändler. Die Akquisitionsstrategie...  weiterlesen

Hintergrundinformationen zu CFDs

Was sind genau CFDs?

Die CFDs (auch Contract for Difference oder Differenzkontrakt genannt) sind derivative Finanzinstrumente, bei denen sich zwei Vertragsparteien über einen Barausgleich einigen, der sich aus der Differenz von Kauf- und Verkaufspreis eines zu Grunde liegenden Finanzinstruments (Basisinstrument) ergibt. Solche Basisinstrumente können zum Beispiel Aktien, Anleihen, Rohstoffe oder Devisen sein.

Wie funktioniert ein CFD genau?

CFDs werden nicht an der Börse gehandelt, sondern über CFD-Broker. Das bedeutet eine Bank oder ein Broker bietet den Handel mit CFDs an. Dabei muss nicht der gesamte Preis gezahlt werden, den das Basisinstrument eigentlich wert ist, sondern der Anleger hinterlegt lediglich einen Bruchteil des Wertes auf einem sogenannten Marginkonto. Der Betrag auf diesem Konto dient als Sicherheitsleistung und soll das Risiko für den Emittenten der CFDs, das durch das Bonitätsrisiko des Anlegers entsteht, minimieren. Die Kosten für dieses CFD-Marginkonto liegen dabei bei nur 1-10% des Basiswertes. Da diese Kosten nur einen sehr geringen Teil des eigentlichen Basiswertes ausmachen, tritt hier der sogenannte Hebeleffekt (Leverage) ein. Mit einem Hebeleffekt von zum Beispiel 50:1 in der Long-Position könnte man bei einer Kurssteigerung des Basisinstruments von 1% einen Gewinn von 50% des eingesetzten Kapitals erzielen, wohingegen ein Kursverfall um 1% auch ein Verlust von 50% bedeutet. Die Höhe des Hebels wird vom jeweiligen Finanzintermediär (z.b. CFD-Broker) vorgegeben, beziehungsweise zur Auswahl gestellt.

Da es sich bei einem CFD um eine Art kreditfinanzierten Kauf des Basiswertes handelt, deswegen weil der Anleger das Basisinstrument nicht besitzt sondern nur die Kursschwankungen ausnutzen will, fallen weitere Finanzierungskosten in Form eines Zinssatzes für den Anleger an. Bei Verkäufern der CFDs werden hingegen Habenzinsen gewährt.

Geschichte

Die CFDs wurden das erste Mal an der London Stock Exchange verwendet, um die dort damals herrschende Stempelsteuer an den Staat zu vermeiden, die bei jeder Aktientransaktion fällig wurde. Mittlerweile haben sie stark an Bedeutung gewonnen und werden auch bei deutschen Anlegern immer mehr geschätzt.

Steuerliche Behandlung von CFDs in Deutschland

In Deutschland erfolgt die Besteuerung der Gewinne, die man durch die CFDs erwirtschaftet durch die sogenannte Abgeltungssteuer. Die Höhe dieser Steuer beträgt 25% vom Gewinn abzüglich der Werbungskosten. Hinzu gerechnet werden muss außerdem der Solidaritätszuschlag (5,5% von der Abgeltungssteuer) und kann die Kirchensteuer (8% oder 9% der Abgeltungssteuer). Diese Form der Besteuerung existiert jedoch erst seit Anfang 2009, vorher fielen die CFDs unter die Besteuerung der Termingeschäfte nach § 23 Abs. 1 Nr. 4 EStG.

Wie unterscheiden sich diese von den anderen derivativen Finanzinstrumenten?

Gegenüber anderen derivativen Finanzinstrumenten, wie Optionen, Futures oder Swaps sind die CFDs nicht an eine bestimmte Laufzeit gebunden, beziehungsweise verfügen über keinen Fälligkeitstermin. Daher gelten sie auch nicht als Termingeschäfte.

Für welche Einsatzzwecke kann ich die CFDs verwenden?

Je nachdem ob man bei Kauf dieses Finanzinstruments eine Short- oder eine Long- Position eingeht, kann man auf fallende oder steigende Kurse des Basisinstrument spekulieren. Neben der Verwendung zur reinen Spekulation kann der CFD auch für Hedgingzwecke eingesetzt werden.

Vorteile
  • Geringes Startkapital, das heißt es ist möglich Gewinne aus den Kursschwankungen des Basisinstruments zu ziehen, ohne dass man dieses mit dem entsprechenden Kapitalaufwand erwerben muss.
  • Hohe Preistransparenz, da die Konstruktion der CFDs wesentlich einfacher ist als bei anderen Derivaten. Lediglich die Kursschwankungen des Basisinstruments verändern den Wert der CFDs.
  • Sie besitzen ein moderates Risiko, da meist schon vorher Mindestschwellen des Marginkontos festgelegt werden, bei denen die Positionen aufgelöst und glatt gestellt werden.
Nachteile
  • Wird keine Mindestschwelle auf dem Marginkonto festgelegt, besteht ein hohes Risiko des Verlustes des eingesetzten Kapitals oder im Extremfall ein Verlust in Höhe des Basiswertes.
  • Die hohen Hebel suggerieren schnelle hohe Gewinnen, können aber ebenso schnell zum Totalverlust führen.
  • Da man als Käufer der CFDs das Basisinstrument nicht wirklich besitzt, kann man auch nicht von seinen Rechten Gebrauch machen. Diese wären bei Aktien zum Beispiel das Stimmrecht oder das Recht auf Erhalt einer Dividende.

Unsere bisherigen Erfolge

Solar Millennium empfohlen am (02.11.09)
Dialog Semiconductor empfohlen am (29.10.09)
Steico empfohlen am (05.10.09)