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Immobilien gehören zu den beliebtesten Investitionen bei sicherheitsorientierten Anlegern. Vor allem Immobilienfonds bieten die Möglichkeit mittel- bis langfristig von derartigen Sachwerten zu profitieren. Das Prinzip von Immobilienfonds ist dabei recht einfach erklärt: Eine Fondsgesellschaft erwirbt Gebäude, die sie in der Regel saniert, um später höhere Mieteinnahmen und einen höheren Verkaufspreis am Ende der Laufzeit erreichen zu können. Derzeit stehen vor allem deutsche und amerikanische Immobilien im Fokus der Anleger, wobei diese aus einer Vielzahl von Immobilienfonds auswählen können. So können auf der einen Seite Portfolios aus gewerblichen Gebäudetypen, wie Bürogebäude oder Einkaufszentren gebildet werden. Andererseits können für bestimmte Fonds aber auch nur Wohngebäude von Interesse sein. Ebenso kann man Fonds zwischen unterscheiden, die in Neubauprojekte investieren und solche, die sich auf Bestandsimmobilien konzentrieren. Unabhängig davon sollten Anleger drei wesentliche Eigenschaften jedes Immobilienfonds berücksichtigen. Das Nutzungskonzept, die Mieterstruktur und der Standort des Objektes sind immer sorgfältig zu analysieren. Beachtet man diese Grundsätze, so stellen Fonds mit Immobilien ein inflationssicheres Investment über eine Laufzeit von bis zu 20 Jahren dar.