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Bank of England stellt straffere Geldpolitik in Aussicht

13:26 Uhr 14.09.2017

LONDON (dpa-AFX) - Die britische Notenbank sieht die Möglichkeit, ihre extrem lockere Geldpolitik in absehbarer Zeit etwas zu straffen. Einigkeit besteht im geldpolitischen Ausschuss MPC darüber, dass eine geldpolitische Straffung schneller kommen könnte, als sie derzeit an den Märkten erwartet wird. Eine Mehrheit im MPC sieht es sogar als denkbar an, dass eine Straffung in den kommenden Monaten kommen könnte. Dies geht aus dem Protokoll zur jüngsten Sitzung der Notenbank vom Donnerstag hervor.

Zurzeit wird an den Finanzmärkten mit einer ersten Zinsanhebung nach der Finanzkrise im Frühjahr 2018 gerechnet. Die Formulierungen der Notenbank lassen dagegen eine Zinsstraffung noch in diesem Jahr möglich erscheinen. Das britische Pfund reagierte auf die Nachricht mit Kursgewinnen zu US- Dollar und Euro.

Für eine unmittelbare Anhebung des Leitzinses votierten nach wie vor nur zwei der insgesamt neun Mitglieder im MPC. Analysten hatten diese Stimmenverteilung erwartet./bgf/jsl/tos

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