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Behörden fragen häufiger Bankdaten von Bürgern ab

16:52 Uhr 12.01.2018

BERLIN (dpa-AFX) - Im Kampf gegen Steuerbetrug und Sozialmissbrauch prüfen Finanzämter, Sozialbehörden und Gerichte immer häufiger die Konten von Privatpersonen. So gab es im vergangenen Jahr 692 166 Abfragen. Das teilte das Bundesfinanzministerium am Freitag auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur mit. Zuvor hatte die "Bild"-Zeitung darüber berichtet. Die Abfragen haben sich damit im Jahresverlauf fast verdoppelt. 2016 gab es insgesamt 358 228 Prüfungen.

Mehr als 95 Prozent der Abfragen kommen nach Ministeriumsangaben von Gerichtsvollziehern, die inzwischen auch bei Beiträgen von weniger als 500 Euro Einsicht nehmen dürfen. Zudem können Gerichtsvollzieher mittlerweile auch elektronisch Daten abrufen, was das Verfahren beschleunigt./hrz/DP/he

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