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Experten-Empfehlungen von Gerhard Mahler

Scharfe Richtungswechsel

11:47 Uhr 02.05.2012, Gerhard Mahler
Gerhard Mahler
Gerhard
Mahler

Guten Tag, liebe Leserinnen und Leser,

getrieben von zahllosen Hilfsmaßnahmen und milliardenschweren Stützaktionen seitens der Notenbanken stiegen die internationalen Aktienbarometer im ersten Quartal ohne nennenswerte Unterbrechung fast täglich auf neue Jahresbestmarken. Mit Blick auf die bevorstehende Berichtssaison folgte im April dann der längst fällige Rücksetzer mit Indexverlusten von 5% bis 10%. Vor allem die deutliche Absage an ein weiteres Anleihekaufprogramm (QE 3) nahm den Bullen zum Monatsanfang schlagartig den Wind aus den Segeln. Vier Wochen später bestimmen wieder ganz andere Töne das Geschehen: Zwar hält die US-Notenbank vorerst weiter still, allerdings "bleiben alle Instrumente zur Unterstützung der lahmenden US-Konjunktur auf dem Tisch", wie Fed-Chef Ben Bernanke am vergangenen Dienstag mitteilte. Prompt war wieder Kursphantasie im Markt, worauf sich Dax, Dow Jones & Co. deutlich von den Wochentiefs nach oben absetzten. Selbst den Vorstoß der Ratingagentur Standard & Poor?s (S&P) und die Herabstufung Spaniens um zwei Bonitätsstufen konterten die Indizes am Freitag souverän aus. Doch:

Wie gut oder negativ die Meldungen im Herbst sein werden, ist momentan kaum abzusehen. Selbst die schlauesten Konjunkturforscher und Analysten betonen bei jedem Statement, dass die EU-Schuldenkrise nach wie vor als Damoklesschwert und somit ständige Bedrohung über den Märkten hängt. Rein saisonale Erwägungen sollten ebenfalls Berücksichtigung finden, obgleich die Statistik nicht immer brauchbare Ergebnisse liefert und die Mehrzahl der Unternehmen im April teils mit deutlich über den Erwartungen liegenden Zahlen beeindrucken konnten. Jedenfalls haben sich in den letzten 46 Jahren im Mai recht oft Schwächephasen nach unten eingestellt. Allerdings erscheint es diesmal auch möglich, dass sich die Erholung unter größer werdenden Schwankungen bis in den Juli hinzieht. Der Kurzfrist-Trader (KFT) bekräftigt seine jüngsten Aussagen, in denen es hieß: Selbst wenn das Tempo der Konjunkturerholung sich nicht halten ließe, besteht kein Grund zur Panik. Der Großteil der Unternehmen verdient wieder ordentlich, das Wirtschaftswachstum scheint bis auf weiteres gesichert und die Notenbanken haben jüngst signalisiert, dass sie im Notfall erneut in die Bresche springe werden. Welche Chancen und Risiken sich daraus ergeben und wie Sie davon profitieren können, lesen Sie bitte in den Rubriken Strategie, Börsenindizes und Empfehlungen.

Viel Erfolg mit Ihren Investments
Ihr

Gerhard Mahler
Chefredakteur
Kurzfrist-Trader


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