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Anleihen-Krise: Wenn die Sicherungen nicht halten

19:17 Uhr 28.07.2011

von Oskar Herbert

börsennews.de - Düsseldorf, 28.07.2011: Die Schuldenkrise der großen und kleinen Vereinigten und Europäischen Staaten läuft derzeit durch alle Nachrichtensendungen. Die Börsenkurse - selbst von ursprünglich grundsoliden Staatsanleihen - weisen hohe Schwankungen auf; nicht selten nach unten. Versicherungen bereiten sich bereits auf den Ernstfall vor: Dass sie zahlen müssen. Sofern die USA bis Ende nächster Woche nicht gezahlt haben sollten, müssen Versicherer und andere Garanten, etwa Banken, im Rahmen von Kreditausfallversicherungen zahlen. Im Gegenzug erhalten sie dann die Ansprüche auf die nicht geleisteten Zahlungen; z.B. gegen die USA.

WGF: Erhebliche Unterdeckungen zu befürchten


Jenseits der großen Nachrichtensendungen vollzieht sich derweil eine Schuldenkrise ganz anderer Art. Einige Tausend Anleger der WGF AG (siehe auch unsere WGF-Artikel vom 14.07.2011 und vom 22.07.2011 "Anleihen: Traumrenditen bleiben Illusion") hatten in den erstrangigen Besicherungen ihrer Hypothekenanleihen bestmögliche Versicherungen gesehen. In zwischen mehren sich jedoch Zweifel, auch wenn Immobilienverwalter WGF alle Register zieht, um die Sicherheit seiner Papiere zu beweisen. WGF-Chef und Haupteigentümer Pino Sergio hat dafür jüngst im Deutschen Anleger Fernsehen (DAF) sogar vor der Unwahrheit nicht zurückgeschreckt. Auf die Zweifel des erfahrenen DAF-Moderators Dr. Jünemann, andere Immobilienunternehmer würden mit den Zinskosten nicht zurechtkommen, die die WGF für ihre Anleihen aufwendet, beteuert Pino Sergio vor laufender Kamera, die WGF käme damit sehr wohl zurecht.

Der jüngste Geschäftsbericht der WGF belegt freilich das Gegenteil. 2010 hat WGF Zinsen für Anleihen in Höhe von rd. 11 Mio. und Personalkosten von rd. 6 Mio. € gezahlt. Umgerechnet auf die Vermietungsflächen sind das ca. 9,20 € pro m² und Monat. Dabei sind noch keine Raumkosten und sonstigen Aufwendungen berücksichtigt, die der Geschäftsbericht noch höher angibt als die Zins- und Personalaufwendungen.

Über die Höhe der Mieteinnahmen macht WGF keine Angaben; auch nicht zum Vermietungsstand der Flächen. Bekannt ist, dass aktuelle Mietangebote der WGF weit unter 9 € pro m² Wohnfläche und Monat bleiben. In Bad Salzuflen etwa können drei WGF-Zimmer mit Balkon und 75 m² Fläche für 367 € pro Monat angemietet werden. Im Hochhaus-Objekt St. Augustin sind 91 m² für 470 € zu beziehen. Einzelheiten zu Gewerbeflächen stellt WGF nicht online. Bekannt ist jedoch, dass es Leerstände gibt; nicht zuletzt auch, um Objekte baulich aufzuwerten. Vor diesem Hintergrund ist die TV-Beteuerung von Pino Sergio unrichtig. In anderem Zusammenhang stellt er die laufende Kostenunterdeckung auch gar nicht in Frage, sondern spielt sie herunter mit dem Hinweis, die WGF-m² seien im Schnitt 2.500 € wert. Damit sei auch die enorm hohe bilanzielle Beleihung der WGF-Flächen mit mehr als 1.400 € pro m² zu rechtfertigen und folglich auch die erstrangige Besicherung der Hypothekenanleihen. Sofern die großspurige außerbilanzielle Angabe von Pino Sergio im Geschäftsbericht S. 5 stimmen würde, wonach die WGF AG Hypothekenanleihen im Umfang von 450 Mio. € emittiert hat, läge die Beleihung sogar jenseits jener 2.500 €, die der Chef für realistisch hält.

Gutachter nennen viel niedrigere Vergleichswerte für WGF-Objekte


Tatsächlich sind solche Werte fern jeder Realität. Die Anleihe WGFH05 2009/16 beispielsweise ist zu einem Teil mit der Wohnanlage Ankerstraße 17-19 in St. Augustin bei Bonn erstrangig besichert. Für Hochhausanlagen, wie die in der Ankerstraße, weist der Gutachterausschuss für Grundstückswerte im Rhein-Sieg-Kreis, zu dem St. Augustin gehört, in der Auswertung 2008 eine Preisspanne von 300 bis 950 € und einen Mittelwert von 550 € pro m² aus. Sofern diese im "Grundstücksbericht 2008" zu findende Angabe sich in den Folgejahren nicht positiv total überholt hat und sofern diese Angabe tatsächlich auf das Objekt in der Ankerstraße übertragbar ist, fehlen für jeden der insgesamt 10.000 m² dieser Wohnanlage mindestens 450 € an der erstrangigen Besicherung. Voraussetzung ist dabei, für diese spezielle Anleihe gilt der durchschnittliche WGF-Beleihungswert von 1.400 € m². Das wären dann in der Summe 4,5 Mio. des Emissionsvolumens von 55 Mio. €.

Negativvorbild Deikon-Hypothekenanleihen


Von 100%iger Besicherung im Sinne von sicher kann bei diesen Verhältnissen - trotz erstrangiger grundbuchrechtlicher Eintragungen - schwerlich die Rede sein. Für die anderen Objekte, mit denen Anleihe WGFH05 2009/16 besichert ist, z.B. eine Klein-Wohnanlage in Niederwalluf oder ein Objekt mit vier Wohnungen in Lennestadt, dürften die örtlichen Gutachterausschüsse kaum zu Werten gelangen, die auch nur annähernd an 1.400 € oder gar 2.500 € heranreichen. Für die anderen Anleihen sehen die Besicherungen kaum anders aus. Soweit Bewertungsmaßstäbe, die im inzwischen einjährigen Restrukturierungsverfahren der Anleger in Deikon-Hypothekenanleihen von erstrangigen Gutachtern angesetzt werden, auf WGF übertragen würden, träten leider erhebliche Wertunterdeckungen zu Tage. Die Deikon-Gläubiger ringen mit dem Emittenten (früher Boetzelen) darum, dass sie mit Nennwertabstrichen von weniger als 60% davonkommen. Dem Zinsschnitt von einstmals stolzen 6% auf jetzt nur noch 1% mussten sie schon zustimmen, um überhaupt an der Insolvenz vorbeizukommen.

Frühere Artikel zu den aktuellen Entwicklungen bei der WGF finden Sie hier:

22.07.2011: Anleihen: Traumrenditen bleiben Illusion

20.07.2011: WGF AG: WGF AG schaltet wegen Kursbewegungen die BaFin ein

20.07.2011: WGF AG / Stellungnahme der WGF AG zu Kursbewegungen

14.07.2011: Schneeballsystem mit Anleihen

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67 Kommentare, Seite 1
Hohes Risiko bei der WGF
nicht angemeldeter Benutzer | (04.12.2011 um 10:41 Uhr )
Die WGF hat bereits im 1. Quartal 2011 und auch im 2. Quartal 2011 hohe Verluste erlitten. Diese wurden im Zwischenbericht 2011 veröffentlicht.

Dies bedeutet, dass wegen der Verluste bereits im ersten Jahr der Laufzeit der Genüsse das Risiko eines Zahlungsausfalls der Zinsen schlagend wird.

Hinzu kommt noch das von der WGF ausführlich beschriebene Risiko, sich wegen der stark verschlechterten Bonität (Ratings für die Anleihen nur noch BB bzw. BB-, d.h. Ausfallwahrscheinlichkeit von 9%+) und der Verluste nicht mehr ausreichend refinanzieren zu können.

Dies bedeutet im günstigen Fall, dass die WGF ihre Aktivitäten zurückfahren muss, nur um die laufenden Verlsute auszugleichen und die hohen Zahlungsverbindlichkeiten Ende 2012 und Anfang 2013 bedienen zu können.

Im schlechten Fall wird die WGF das Liquiditätsrisiko ignorieren und die knappe Liquidität in neuen Projekten versenken.

Der schlechte Fall ist der wahrscheinlichere, da die jüngsten Äußerungen des Vorstandsvorsitzenden Sergio den Schluss nahelegen, dass genau dieser Weg beschritten wird, nur um zu beweisen, dass es der WGF noch gut ginge.

Vor dem Hintergrund ist bereits ein Investment in die mit Ramschniveau bewerteten Anleihen ein hohes Risiko. Die Marktrenditen liegen deshalb auch trotz der Kurspflege durch die WGF bei gut 20%.

Das Risiko in die Genüsse ist ungleich höher. Die WGF veröffentlicht hier kein Rating, da dieses wegen der schlechteren Stellung der Gläubiger sehr weit unterhalb des Ratings der Anleihen liegt.
Inzwischen
nicht angemeldeter Benutzer | (09.11.2011 um 19:20 Uhr )
Inzwischen gibt es Ratings. Nach langer Verzögerung. Wie erwartet schlechte Ratings.

Die Anleihekurse haben sich erholt. Die WGF handelt dennoch auf Renditen von 15-20% – mm.a.W. der Markt preist die Ausfallwahrscheinlichkeit mit gut 20% ein (50% lgd unterstellt).

Inzwischen musste die WGF Ihren Kunden auf der Homepage mehrmals die Rückzahlung der im November 2011 fälligen Anleihe versichern. Welcher Schuldner muss so was schon tun? Andere Schuldner mit ähnlich zweifelbehafteter Bonität müssen das nicht, aber die WGF.

Inzwischen hat die WGF sogar Zweitgutachten für die Bewertung ihrer Anleihen eingeholt. WGF macht daraus: “Benchmarking für Immobilienportfolio bestätigt Werte”. Konkret aber sollen die Bewertungen nur in einer marktüblichen Spanne liegen – am oberen Rand?

Wie unglaubwürdig das ist, zeigen die Interviews des WGF-Vorstands Sergio, der auf Nachfrage Handelsverluste einräumen musste.

Also selbst wenn die Bewertung im Rahmen einer Spanne läge, spielt das doch keine Rolle. Am Ende des Abends zählen nämlich nur die am Markt verdienten Handelsverluste. Das Gutachten zum Gutachten ist nur Blendwerk, um Zeit zu gewinnen.

Fazit: die WGF kämpft einen verzweifelten Kampf und wird ihn nach m.M. verlieren.
Notverkäufe WGF
nicht angemeldeter Benutzer | (05.10.2011 um 12:01 Uhr )
Die WGF verkauft weitere Immobilie, um der Liquiditäts- und Kreditwürdigkeitskrise zu begegnen. Diesmal Hotel in Frankfurt.
Dabei sollen sogar nicht unerhebliche Handelsverluste realisiert worden sein.
Unabhängig davon, ob das so ist:
auch die laufenden Verluste der WGF steigen weiter an. Denn die Verkaufserlöse dienen vor allem auch dazu, Liquidität für die Tilgung der fälligen Anleihen aufzubauen. Die Zinsen, die für die Anleihen gezahlt werden müssen, sind aber wesentlich höher als die Zinsen, die für die fristenkongruente Liquiditätsreserve erzielt werden können.
Trauerspiel
nicht angemeldeter Benutzer | (05.10.2011 um 08:14 Uhr )
Die WGF ist ein einziges Trauerspiel, und das schon seit Jahren. Deshalb bin ich schon raus.
Was die Prognose angeht: Sergio behauptet wie zuvor Raatschen, dass die WGF keine Liquidität von aussen braucht. Das kann nur stimmen, wenn die Verkäufe der letzten Zeit (Düsseldorf, 65 Mio. Portfolio) auch wirklich abgewickelt werden und wenn die Käufe der letzten Zeit (Düsseldorf Kennedydamm, 10 Einzelhandelimmos) aus dem laufenden Cash-Flow bezahlt und renoviert werden können.
Das ist aber alles zusammen nicht sehr wahrscheinlich.
So wie die WGF verschämt keine Stellung zu den jüngsten Zahlen nimmt, wird sicher auch das Ramschniveau-Rating durch die Creditreform verschwiegen.
Bin mal gespannt auf die BAFIN. Die kommen auch bald.
WGF verweigert Stellungnahme
nicht angemeldeter Benutzer | (04.10.2011 um 09:19 Uhr )
Es sit keine Stellungnahme zu den Zahlen des Zwischenberichts zu erhalten. WGF verweigert sich.
Verluste der WGF
nicht angemeldeter Benutzer | (04.10.2011 um 09:17 Uhr )
Wenn es nicht so traurig wäre, auch ganz lustig:
Nachdem die Kurse der anleihen im Juli so stark gefallen sind, hat die WGF behauptet, dass "keine Gründe vorliegen, die aus dem operativen Geschäft heraus solche Kursbewegungen rechtfertigen. ...die strategischen Vorgaben für ... 2011 (seien) vollständig in der Umsetzung. Die Grundlagen für das Erreichen der Planzahlen .. gelegt."
Wenn der Verlust im ersten Halbjahr, einhergehend mit dem Abschmelzen des Eigenkapitals und der Liquidität um jeweils ca. 50% Umsetzung der Vorgabe und Grundlage für Erreichen von Planzahlen sind, dann allen Anlegern, die noch nicht verkauft haben: Gute Nacht! Schlaft schön weiter!
WGF PR-Strategie
nicht angemeldeter Benutzer | (04.10.2011 um 09:11 Uhr )
Im Moment werden die PR-Kanäle vollgerotzt mit Immobiliendeals, um von den schweren Verlusten und den Liquiditätsproblemen abzulenken.
zum totlachen
nicht angemeldeter Benutzer | (01.10.2011 um 09:49 Uhr )
Da schreibt die WGF, das ".. EBIT in Höhe von -5,42 Mio. EUR (in Worten: der Verlust von 5,42 Mio. EUR) stieg um 1,12% zum Vorjahresberichtszeitraum (minus 5,36 Mio. EUR)".
Die wissen nicht mal mehr, wo oben und unten ist, was steigen und fallen heißt. Schreiend komisch......
WGF Zwischenbericht
nicht angemeldeter Benutzer | (30.09.2011 um 23:37 Uhr )
Ok, er kam spät, aber noch am 30.09.2011. Wetten verloren.
In jeder Hinsicht stellt m.E. der heutige Tag eine Zäsur für die WGF dar.
Zunächst die Meldung am frühen Morgen, ein Portfolio im Gegenwert von 65 Mio. EUR verkauft zu haben. Bestätigt die Befürchtungen/Gerüchte/you-name-it, dass die WGF Assets liquidieren muss, um Kreditwürdigkeitskrise zu überstehen.
Diese Meldung wurde schon mit externen PR-Beratern aus Frankfurt gemacht. Bestätigt, dass endlich auch die WGFler gemerkt haben, was bei Ihnen in der Kommunikation so alles falsch läuft. Aber ja nicht nur da - damit zum Zwischenbericht.
Der Tonfall schon ganz anders als sonst. Bislang immer pompös bombastische Erfolge verkündend, diesmal sehr wortkarg. So wortkarg, dass an keiner Stelle über die Anzeige an die BAFIN wegen Kursmanipulation berichtet wird oder den Kurseinbruch der begebenen Anleihen. Schwänzchen eingezogen?!
Dann die Fakten. Die Mitarbeiterzahl sagt schon alles aus über die WGFler. Bislang wird immer mitgeteilt, dass der Personalstamm bei über 100 Mitarbeitern liegt. Laut Zwischenbericht sind es 79. Bei solchen Abweichungen hat man nur noch zwei Interpretationsmöglichkeiten: da sind Blender am Werk und/oder Leute, die nicht zählen können. (Hauptschüler am Ruder.)
Dass die WGF operativ unrentabel ist, bestätigen alle Ertragskennziffern. Negativer Cash-Flow 1. HJ 2011 knapp 5 Mio. EUR - schon wieder (würde Forrest Gump sagen).
Erstaunlich ist, dass es den WGFlern trotzdem gelungen sein soll, neue Anleihen zu verkaufen. Wer kauft eigentlich Genüsse, wenn der Emittent negative Zahlen schreibt? Kernkompetenz der WGF: genug Dumme Anleger finden (interessanterweise ist ein verbundenes U darunter - das nenn´ ich mal sehr kreative Bilanzierung, aber ja, sind ja nur ungeprüfte Zahlen ohne Testat - und ist es etwa Kurspflege für die A0JRUK?).
Eigenkapital ein Witz (und demnächst wieder auf der Aktivseite?), Leverage (EK zu Bilanzsumme) eine Katastrophe, Bilanzsumme nach oben gepusht durch Ausweitung der Positionen Forderungen und Verbindlichkeiten gegen verbundene Unternehmen (da brach dann der Egomane doch noch durch, musste Wachstum der Bilanzsumme zeigen).
Beiläufig die nicht prüfbare Behauptung: wir kriegen höhere Zinsen von den Töchtern, als wir für die Anleihen zahlen müssen.  Komisch nur, dass das Zinsergebnis negativ ist. Wie das zusammen passen soll? ...rhetorische Frage, passt nicht zusammen, nicht weiter nachdenken.
Das die Zinsschranke nicht greift, wird nebenbei auch festgestellt - obgleich bislang behauptet wurde, dass diese der Grund für die Auslagerung der Immobilien in Tochtergesellschaften gewesen sein soll. Wer das geglaubt hat, kauft auch Hypothekenanleihen des Marktführers.
Game over next year - bei den fälligen Anleihevolumina? Wobei die tatsächliche Fälligkeit Ende 2012 noch nicht ganz klar ist. Bombastisch wird mit einem Emissionsvolumen von 100 Mio, fällig 2012 geprahlt. Die prahlerischen Emissionsvolumina aller Anleihen addieren sich zu 480 Mio. EUR, in der Bilanz dann knapp 236 Mio. EUR. Naja, Blender oder doch nur Sonderschüler...oder beides?
Zusammengefasst: operativ erfolgloses Unternehmen, Kreditwürdigkeit bei den Daten m.E. nicht wieder hergestellt, trotz Verkauf von Portfolio von 65 Mio. EUR (wer weiss, ob der Deal noch platzt, das Geld rechtzeitig kommt) hohes Liquiditätsrisiko für die WGF (Kassenbestand 4,8 Mio, opeartiver CF 2. HJ. 2011 geschätzte -4, Zinsen netto -1,8, Tilgung -30, Verkauf Immo Düsseldorf und Portfolio geschätzt 70 = 39 Mio. neuer Kassenbestand Ende 2011, operativer CF 2012 - 10 Mio (again), Tilgung ........).
Wenn die Creditreform hier noch auf ein BB- kommen sollte, sind die auch nicht als besser zu bewerten wie die anderen bei Griechenland, Italien, .......... Dittke hatte so Recht
@Zwischenbericht 1 Hj.
nicht angemeldeter Benutzer | (29.09.2011 um 14:24 Uhr )
Du hast ja gute Chancen, Deine Wette zu gewinnen...........:-)
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