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Deutsche Wirtschaft beschäftigt 136 000 Flüchtlinge

12:12 Uhr 16.08.2016
Deutsche Wirtschaft beschäftigt 136 000 Flüchtlinge
nach Angaben Angaben der Bundesagentur für Arbeit (BA) beschäftigt die deustche Wirtschaft im Frühjahr mehr als 136 000 Menschen aus Asylherkunftsländern. Foto: Martin Schutt/Illustration

Nürnberg/Düsseldorf (dpa) - Die deutsche Wirtschaft beschäftigt nach Angaben der Bundesagentur für Arbeit (BA) im Frühjahr mehr als
136 000 Menschen aus Asylherkunftsländern.

99 000 davon hätten im Mai eine reguläre versicherungspflichtige Stelle gehabt, knapp 37 000 seien geringfügig beschäftigt gewesen, etwa auf Basis eines Minijobs, berichteten Statistik-Experten der Bundesagentur in Nürnberg.

Die Nürnberger Bundesbehörde bestätigte damit einen Bericht der «Rheinischen Post» (Dienstagsausgabe). Das Blatt hatte unter Berufung auf den Geschäftsführer des Deutschen Industrie- und Handelkammerstags (DIHK), Achim Dercks, von rund 140 000 Beschäftigten aus Asylherkunftsländern gesprochen. Das seien rund
30 000 mehr als im Vorjahr.

Wie die BA-Statistik zeigt, handelt es sich bei 136 000 Beschäftigten aber nur in den wenigsten Fällen um die im Vorjahr eingereisten Flüchtlinge. Viele der aus den Asylherkunftsländern stammenden Beschäftigten sind schon länger in Deutschland. So hatten bei der Bundesagentur bereits Ende 2014 - also vor dem Beginn der großen Zuwanderungswelle - bereits 100 000 Menschen aus Asylzugangsländern in Deutschland einen Job.

Analyse der Bundesagentur für Arbeit zu Auswirkungen der Fluchtmigration auf den Arbeitsmarkt - Seite 9.

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News-Diskussion (5 Beiträge)
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  • von Nero
    Echt jetzt, mit dem Chinesen? Lol!
  • von schwarztobsegeln
    Frau Märkel, als Verursacherin, als Sozialistin oder Kommunisten zu bezeichnen, wäre ein Beleidigung für Karl Marx. Seine wissenschaftlichen Arbeiten werden von Fachleuten nicht ernsthaft bestritten, von Dummköpfen nicht verstanden. Nach meiner Kentnis gehörte dazu auch ein Saarländer mit Quitschstimme, der die DDR an die Wand gefahren hat. Mit einfachen Weldbildern aller Bild gewinnt das Leben für Hinterwäldler an Struktur. Mit solchen Leuten hat die AfD nichts gewonnen.
  • von Hans Telmo
    Fluechtlinge? Wer sagt denn dass das Fluechtlinge sind?
    Die Sozialwirtschaft ist froh um jeden Asylanten, juengst wurde ja sogar ein chinesischer Tourist irrtuemlich als an Leib und Leben gefaerdeter Fluechtling in ein Lager gefuehrt und dort 12 Tage gehalten, bis man ihn befragte, weil er auffaellig gut gekleidet war.
    Es sind wohl zu ca. 95% Umsiedler. Erst bombardiert der Westen den nordafrikanischen Guertel und dann finanziert er Geld fuer die Schlepper und anschliessend nimmt er die Anreisenden grosszuegig dauernd auf.

    Wenn 137.000 Fluechtlinge Arbeitt haben (5%-Stelle??) dann sind immer noch 2,4 Millionen Umsiedler oder 95% arbeitslos. Verkraftet dies die deutsche Wirtschaft ohne ernsten Schaden? Experten und Buerger zweifeln gleichermassen, es ist ja sonnenklar, dass das zu noch groesseren Problemen als heute bestehend fuehren wird.

    Nur weiter so. Deutschland hat zwei Weltkriege ueberstanden, aber diese Invasion wird es nicht ueberstehen.

    Danke unseren Sozialisten und den restlichen Kooperativen der grossen Koalition.

    Ich denke, es gibt keine Alternative nebst der AfD.

    Aber die Medien werden das unterdruecken, darum wird das elend, die Kontrolle durch NSA und die Ueberwachung massiv zunehmen und die Freiheit des Buergers zunehmend beschraenkt.

    Am Ende zahlen wir alle die Rechnung, die Politiker sind dank selbst hochdotierten Renten fein raus.
  • von Gast
    Ein Freund von mir hat in seinem Betrieb (Gärtnerei) drei "Fachkräfte" eingestellt. Zwei davon sind am nächsten Tag schon nicht mehr erschienen. Der Dritte kam noch einen Tag und meinte dann, so lange und so intensiv könne er nicht arbeiten. Er blieb dann auch weg. Die pure Bereicherung für unser Land.
  • von Hans Telmo
    Schwierig? Eher unmoeglich.
    Aber ueberrascht sind wohl nur die linksextremen sozialistischen und gruenen Komunisten, die den Sozialismu erfolgreich in Europa einfuehren.

    Die Arbeitswoche muss laut einem erfahrenen Wirtschafts-Oekonomen auf mindestens 48 Stunden hochgefahren werden, um die groessten wirtschaftlichen Nachteile abzufedern.

    Die Arbeitnehmer muessen mehr Beitraege ins Sozialwesen zahlen, das geht am ehesten durch Steigerung der Arbeitszeit bei gleichem Lohn.

    Hat jemand je gesagt, dass wir es schaffen und es uns NICHTS kostet?

    Sozialismus hat seinen marktueblichen Preis, machen wir keine neuen Schulden sondern beginnen wir sofort, das Defizit aufzufuellen.