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Eon-Chef kündigt Stellenabbau an - vor allem in Essen

09:02 Uhr 31.12.2016
Eon-Zentrale
Blick auf die Eon-Konzernzentrale in Essen. Foto: Rolf Vennenbernd

Düsseldorf (dpa) - Der Energiekonzern Eon will zahlreiche Arbeitsplätze in der Verwaltung abbauen. «Eon wird dezentraler. Das heißt, dass vor allem in der zentralen Verwaltung Stellen wegfallen», sagte Eon-Chef Johannes Teyssen der «Rheinischen Post».

«Naturgemäß ist auch Essen als Konzernsitz betroffen, wo wir derzeit rund 600 Mitarbeiter in Zentralfunktionen haben.» Teyssen fügte hinzu: «Wir prüfen aber auch, wo Tochterunternehmen und Shared-Service-Center effizienter werden können.»

Der Abbau erfolgt im Rahmen des Sparprogramms « Phoenix», mit dem Eon 400 Millionen Euro sparen will. «Nach früheren Erfahrungen entfallen bei Effizienzprogrammen dieser Art meist 50 Prozent der Einsparungen auf Personal- und 50 Prozent auf Sachkosten. So könnte es auch bei "Phoenix" sein», sagte Teyssen. Das Ausmaß des Stellenabbaus werde gerade ermittelt. Insgesamt gibt es bei Eon rund 40 000 Arbeitsplätze.

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