CLEVER HANDELN
Richten Sie Börsennews.de als Startseite ein
Hier klicken

Ferienwohnungsverbot: Vermieter rufen EU-Kommission an

15:45 Uhr 22.09.2016
Ferienwohnungs-Verbot
In Berlin gilt seit Mai ein Ferienwohnungsverbot. Foto: Britta Pedersen/Illustration

Berlin (dpa) - Vermittler und Vermieter von Ferienwohnungen wehren sich auf europäischer Ebene gegen Verbote und Einschränkungen für ihre Branche in mehreren Metropolen. Die European Holiday Home Association hat nach eigenen Angaben Beschwerde bei der EU-Kommission eingelegt.

Sie richtet sich gegen Gesetze und Verordnungen in Städten wie Berlin, Barcelona, Brüssel und Paris, wie der Verband am Donnerstag mitteilte. Ihm gehören Plattformen wie Airbnb, Homeaway (FeWo-direkt.de), Interhome und Tripadvisor an.

In Berlin gilt seit Mai ein Ferienwohnungsverbot. Das Land will damit erreichen, dass die Unterkünfte wieder Dauermietern angeboten werden und nicht Touristen. Das soll den angespannten Wohnungsmarkt entlasten.

Pressemitteilung

Im Artikel enthaltene Wertpapiere
Wertpapier ISIN Letzter Kurs Performance
TRIPADVISOR Aktienkurs US8969452015 36,96 € 3,41 %
Jetzt mitmachen: Aktuelle börsennews.de Umfrage
Donald Trump stößt mit seinen politischen Entscheidungen auf wachsenden Widerstand. Die Front gegen Ihn wird immer größer - auch große US-Unternehmen stellen sich gegen ihn. Wird Präsident Trump die Amtszeit überhaupt überstehen?
Der "Märkte am Mittag"-Newsletter
  • Täglich aktuelle Topnews
  • Die wichtigsten Aktien im Überblick
  • Exklusive Hintergrundanalysen
 
News-Diskussion (0 Beiträge)
Bitte ignorieren! Wenn Sie diese Felder sehen, füllen Sie diese bitte NICHT aus!
Nachricht
Sie müssen eingeloggt sein, um an dieser Diskussion teilzunehmen.
  • Keine Beiträge vorhanden!