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Rheinmetall profitiert vom Rüstungsboom

13:39 Uhr 04.08.2016
Rheinmetall
Zwei Schützenpanzer Puma auf dem Erprobungsgelände des Unternehmens Rheinmetall in der Lüneburger Heide. Foto: Holger Hollemann

Düsseldorf (dpa) - Der Rüstungs- und Autozuliefer-Konzern Rheinmetall profitiert von der weltweit wachsenden Nachfrage nach Waffen und Munition. Insgesamt steigerte der Konzern seinen Umsatz im ersten Halbjahr 2016 um 9 Prozent auf 2,6 Milliarden Euro, wie er am Donnerstag mitteilte.

Der Gewinn erhöhte sich im Jahresvergleich um mehr als 30 Prozent auf 53 Millionen Euro. Hauptwachstumsträger war die Verteidigungssparte mit einem Umsatzplus von 19 Prozent.

Rheinmetall-Chef Armin Papperger betonte, der Konzern profitiere «vom weltweit wachsenden Bedarf an Produkten zur Gefahrenabwehr». Der Auftragsbestand der Rüstungssparte habe Ende Juni mit 6,9 Milliarden Euro einen neuen Rekordwert erreicht.

Die Autozuliefersparte erzielte ein Umsatzplus von einem Prozent. Für das Gesamtjahr rechnet der Konzern mit einem Umsatzanstieg von mehr als 5 Prozent auf 5,5 Milliarden Euro.

Rheinmetall-Mitteilung

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News-Diskussion (1 Beitrag)
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  • von schwarztobsegeln
    Gefahrenabwehr? Dreckiges Blutsgeschäft passt wohl eher! Viel Pulverdampf und sprudelnde Geldquellen im Geschäft mit dem Tod! Mutti will ja auch tüchtig investieren, damit unsere weltweit kämpfende Jugend mit ordentlicher Ausrüstung beerdigt werden kann. Schade das die Herrschaften aus der Rüstungsindustrie und Politik nie selbst das Dreckszeug einsetzen müssen und dafür lieber die kleinen Leute Bluten lassen. Wer selbst "dienen" musste, kann berichten, wie sinnfrei und zweitverschwenderisch die Sache ist. Aber wir hatte zum Glück nur den Pappkameraden und keine Menschen zum abschlachten.