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Telekom trotz boomenden US-Geschäfts mit weniger Gewinn

08:16 Uhr 11.08.2016
Telekom-Chef Höttges
Bei der Deutschen Telekom laufen die Geschäfte derzeit wie am Schnürchen. Vorstandschef Tim Höttges sitzt fest im Sattel und hält die Telekom auf Kurs. Foto: Oliver Berg/Archiv

Bonn (dpa) - Die Deutsche Telekom hat im zweiten Quartal trotz ihrer boomenden US-Tochter weniger Gewinn eingefahren.

Der Überschuss ging um 12,8 Prozent auf 621 Millionen Euro zurück, weil der im Dax notierte Konzern mehr für die Netze und in den USA vermietete Endgeräte abschrieb als vor einem Jahr, wie die Telekom mitteilte. Umsatz und operatives Ergebnis kletterten dank des Kundenzustroms bei T-Mobile US aber weiter kräftiger als bei den meisten großen Konkurrenten. Die Jahresprognosen bestätigte das Management.

Der Konzernerlös stieg im Vergleich mit dem Vorjahreszeitraum allein wegen des brummenden US-Geschäfts um 2,2 Prozent auf 17,82 Milliarden Euro. In Deutschland ging der Umsatz um mehr als 3 Prozent zurück, weil die Telekom unter anderem weniger Endgeräte für Partner verkaufte. Auch die Mobilfunkserviceerlöse schrumpften um 0,8 Prozent.

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