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Börse Live (26.07.): Hoffnung für die Solarbranche

18:35 Uhr 26.07.2012

Chinas Billigkonkurrenz macht der europäischen Solarbranche seit Jahren zu schaffen. Damit soll jetzt Schluss sein: Solarkonzerne aus mehreren Ländern haben bei der EU-Kommission eine Anti-Dumping-Klage eingereicht, darunter auch das deutsche Unternehmen Solarworld. Hoffnung gibt es auch für Spanien. Die Euro-Länder denken darüber nach, dass der EFSF direkt Staatsanleihen von Privatbanken ankauft.

Der Nutzfahrzeug- und Bushersteller MAN ist im vergangenen Quartal überraschend in die roten Zahlen gerutscht. Unterm Strich verbuchte die VW-Tochter einen Verlust von 89 Millionen Euro. Auch der Umsatz schrumpfte um drei Prozent. Besonders in Mittel- und Südeuropa seien die Verkaufszahlen deutlich gesunken. Auch der Ausblick fällt düster aus. Der Sportartikelhesteller Puma leidet unter hohen Kosten und einem schwacehn Europageschäft. Der Nettogewinn sank deshalb im vergangenen Quartal um 30 Prozent auf 27 Millionen Euro. Deshalb soll der Umbau des Unternehmens beschleunigt werden. Der Umsatz stieg dagegen um 12 Prozent. Gut liefen die Geschäfte in Amerika und in Asien. Die angeschlagene Baumarkt-Kette Praktiker kommt nicht raus aus den roten Zahlen. Im zweiten Quartal 2012 stand unter dem Strich ein Verlust von knapp 21 Millionen Euro. Im Vorjahr verbuchte Praktiker ein Minus von 307 Millionen Euro. Die Ergebnisse weichen aber auch wegen Sondereffekten so stark voneinander ab. Der Konzernumsatz sank um 7 Prozent auf 887 Millionen Euro. Den ersten Teil der Sendung finden Sie hier.

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