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Börse Stuttgart: Anleger trauen der Griechenland-Lösung nicht

Die Zahlen von Alcoa werden auch an der Börse Stuttgart kritisch beäugt. Nun wird gespannt auf die Reaktion der New Yorker Börse gewartet. Viel mehr Ausschlag hat aber die Stellungnahme des griechischen Vizefinanzministers gegeben, so Roland Klaus von der Börse Stuttgart.

Alcoa kann zumindest mit dem positiven Ausblick überzeugen. So auch die Aussage des griechischen Vizefinanzministers, dass man mit den Privatgläubigern an einem zufriedenstellenden Punkt angelangt sei. „Die Anleger interpretieren das positiv. Der DAX machte zu diesem Zeitpunkt einen Satz nach oben“, so Klaus. Er macht aber auch auf den Stimmungsindex aufmerksam. Der war nämlich spiegelbildlich zum DAX gefallen. Die Finanztransaktionssteuer bereitet der Börse Stuttgart generell keine Sorgen. Die Vorgehensweise der Politiker hingegen schon. „Im Prinzip sieht an mit einiger Sorge, dass hier die Politiker mit dem Kopf durch die Wand wollen“, so Klaus. Er gibt zu bedenken, dass eine solche Steuer im europäischen Rahmen, die Hedgefonds und großen institutionellen Anleger würden nach Übersee ausweichen und nicht erreicht werden. „Übrig bleiben würden die Privatanleger, die es eben nicht gewöhnt sind heut in Singapur, morgen in HongKong und Übermorgen in Frankfurt oder Stuttgart zu handeln“, so Klaus. Er sieht die Erträge dieser Anleger gefährdet. Vielmehr Schaden würden allerdings noch die Finanzplätze in der Euro-Zone nehmen. Wie es zu der enttäuschenden Bilanz der Software AG gekommen ist und warum man nun ganz genau in die Bilanz vom Konkurrenten IBM schauen sollte , erklärt Roland Klaus im Beitrag.

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SOFTWARE AG Aktienkurs DE0003304002 23,65 € 1,35 %
IBM Aktienkurs US4592001014 155,31 € -0,63 %
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