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Klöckner & Co-CEO: "Keine Dividende - Kämpfen mit schwieriger Stahlkonjunktur"

13:35 Uhr 07.11.2012

Auch im dritten Quartal hat der Stahlhändler rote Zahlen geschrieben. Insgesamt steht ein Verlust von 27 Mio. Euro zu Buche. Dies ist das fünfte Verlustquartal in Folge. Über das Zahlenwerk sprechen wir mit dem Vorstandsvorsitzenden Gisbert Rühl.

"Es läuft in der gesamten Stahlindustrie und in der konjunkturellen Entwicklung schief", begründet der CEO das schlechte Ergebnis des Stahlhändlers. Dies werde auch weiterhin vorerst so anhalten. Aus diesem Grund wird das Konzernsparprogramm verschärft. 1.800 Arbeitsplätze sollen abgebaut werden und dazu 60 Standorte verkauft. Hierfür liegt auch schon ein genauer Plan vor: "Dadurch entstehen Restrukturierungskosten von über 60 Mio. Euro. Zwei drittel werden noch in diesem Jahr anfallen und das Programm soll bis 2014 gehen", so der Vorstandsvorsitzende. Im Interview erfahren Sie noch mehr zur vorgelegten Bilanz und zum weiteren Konzernausblick.

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