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Rhön-Experte: "Wer Lust auf Übernahmepoker hat ..."

14:28 Uhr 28.09.2012

Bei Rhön-Klinikum werden die Vorstände Wolfgang Pföhler und Erik Hamann das Unternehmen verlassen. Angeblich weil der Verkauf an Fresenius gescheitert ist.

"Die Übernahme wäre sehr wichtig gewesen", sagt Sebastian Steyer vom Radebeuler Actien Club. "Wegen der Synergieeffekte wäre der europaweit größte Krankenhausbetreiber entstanden, was auch ein Meilenstein in der Firmengeschichte von Rhön-Klinikum gewesen wäre." Händlern zufolge könnte der Wechsel in der Führungsetage eine Übernahme wieder wahrscheinlicher werden lassen. Das sieht auch der Experte so: Die Chancen könnten steigen, dass eine Übernahme endlich gelingt.Warum Rhön-Klinikum Interesse an den Münchener Sana Kliniken hatte, was Sebastian Steyer für das dritte Quartal erwartet und warum bei der Aktie Vorsicht geboten ist, erfahren Sie hier in diesem Interview.

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