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RWE-Chef Großmann: Krise nicht herbeireden - Optimismus für 2012

In einem Interview mit dem DAF Deutsches Anleger Fernsehen äußerte sich der Vorstandsvorsitzende von RWE optimistisch für das Jahr 2012. "Wenn wir uns jetzt mal die Situation in Deutschland angucken, dann ist die Lage im Moment besser als die Stimmung", so Großmann.

"Wir reden nicht von rezessiven Entwicklungen, sondern von etwas abgeschwächtem Wachstum", so der RWE-Chef gegenüber DAF-Chefreporter Andreas Scholz auf dem Weltwirschaftsforum in Davos. Die deutsche Wirtschaft stehe gut da. "Wir können mit Optimismus in die Zukunft gehen", so der Manager weiter. Im Hinblick auf die Märkte in denen RWE vertreten ist, sagte er, dass die Märkte, in denen RWE tätig sei, alle "relativ stabil" seien. Eine Krise solle man demnach nicht herbeigeredet werden. In Sachen Euro-Schuldenkrise sagte Großmann: "Die Kunst ist, ein Deleveraging, also eine Schuldenrückführung, durchzuführen, ohne dass die Konjunktur abgewürgt wird, wir also trotzdem noch Wachstum haben."

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