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Sanjin Topuzovic: "Euphoriepotential ausgeschöpft"

18:27 Uhr 10.09.2012

Der deutsche Leitindex hat sich zum Auftakt in die 37. Kalenderwoche zurückhaltend gezeigt. Der DAX tendierte den Montag über auf Vortagsniveau ohne große Schwankungen. Wichtige Ereignisse in dieser Woche werfen ihre Schatten voraus. So steht zum einen das Urteil des Bundesverfassungsgericht zum ESM an. Zum anderen warten die Börsianer auf Aussagen der US-Notenbank am Donnerstag. Die Märkte erhoffen sich nach dem EZB-Event am letzten Donnerstag nun eine klare Handlungsstruktur für die nächste Zeit von der Fed um den obersten Währungshüter Ben Bernanke.

Sanjin Topuzovic (Baader Bank) hält das aktuelle Euphoriepotential im deutschen Markt für ausgeschöpft. Der Trendkanal zeigt aber noch bis 7.300 Punkte, die in dieser Woche erreicht werden können. Größere Verkaufsbarrieren sieht der Marktexperte in dieser aktuellen Range, die den DAX auch bis 7.100 Punkte drücken können. Anleger sollten sich den Mittwoch im Kalender rot vermerken. Hier entscheidet das Bundesverfassungsgericht über den Euro-Rettungsschirm ESM. Für Topuzovic gibt es hierbei drei Szenarien: Ein eindeutiges Votum dafür, ein "Nein" der Karlsruher Richter oder ein "Ja" mit Auflagen - die eheste der drei Varianten. Hierbei sollten Anleger genau darauf achten, wie die Richter ihre Entscheidung begründen und was sie fordern. Dies könnte an den Märkten entweder zu einer weiteren Kursrallye oder zu einer Korrektur führen. Wie Sanjin Topuzovic (Baader Bank) den weiteren Handelstag analysiert, erfahren Sie in der folgenden Händlerschalte.

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