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Schlimmer geht's immer: Solarbranche kriegt eins auf den Deckel

Die schlechten Meldungen aus der Solarbranche reißen nicht ab. Der neueste Dämpfer nennt sich Deckelung und kommt von ganz oben.

Nach Förderkürzungen und Konkurrenzdruck aus Asien nun der jüngste Schock: Die Bundesregierung will Solarstrom nur noch bis zu einer bestimmten Produktionsmenge vergüten. Bei neuen Anlagen sind das 900 Kilowattstunden Ertrag pro Jahr und ein Kilowatt-Peak. Unter idealen Bedingungen produzieren die Anlagen jedoch etwas mehr. In Süddeutschland sind über 1100 Kilowattstunden möglich, im Norden können bis zu 1000 Kilowattstunden erreicht werden. Die Deckelung auf 900 Kilowattstunden ist also ein überschaubarer Beitrag zur Kostensenkung. Alles was darüber hinaus geht, muss der Stromproduzent selber verbrauchen – oder er kümmert sich selbst um die Vermarktung. So der Wille von Umweltminister Norbert Röttgen und Wirtschaftsminister Philipp Rösler. Die Kritik an den Plänen ist jedoch groß. Mehr dazu erfahren Sie im Beitrag!

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