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US-Bilanzen: Schwere Zeiten für IBM und Intel

08:07 Uhr 17.10.2012

Die US-Bilanzsaison ist mittlerweile in vollem Gange. Bisher standen vor allem die Banken mit ihren Milliardengewinnen im Mittelpunkt. Gestern Abend haben die ersten Schwergewichte aus der Technologiebranche ihre Bilanzen vorgelegt. Allerdings zeigen die Zahlen von IBM und Intel, dass der Computermarkt weiter große Probleme macht.

Die schwierige Marktlage geht auch an IBM nicht spurlos vorbei. Big Blue hat im dritten Quartal mit einem sinkenden Umsatz kämpfen müssen. Erlöse von knapp 25 Milliarden Dollar bedeuten einen Rückgang von rund fünf Prozent. Besonders schlecht läuft es in der Hardware-Sparte. Hier brach der Umsatz sogar um 13 Prozent ein. Auf der Gewinnseite greifen allerdings die Sparmaßnahmen. Der Nettogewinn blieb mit rund 3,8 Milliarden Dollar nahezu auf Vorjahresniveau. Big Blue verfügt über eine breite Produktpalette und gibt deswegen Aufschluss über die Stimmung auf dem IT-Markt. Und die ist nach wie vor nicht besonders gut, was den PC-Bereich angeht. Die Erfahrung musste auch Intel machen.

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