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US-Notenbank: Operation Twist statt QE3

07:42 Uhr 21.06.2012

Die Situation in den USA ist angesichts der Schuldenkrise in Europa fast ein bisschen untergegangen. Dabei hat auch die größte Volkswirtschaft der Welt mit Problemen zu kämpfen. Die jüngsten Konjunkturdaten waren durchwachsen. Deswegen hat sich die US-Notenbank jetzt entschieden, der Wirtschaft unter die Arme zu greifen.

QE3 hat Ben Bernanke, der Chef der US-Notenbank, nicht verkündet. Stattdessen wird die sogenannte „Operation Twist“ verlängert. Dabei kauft die Fed Staatsanleihen mit langer Laufzeit und verkauft im Gegenzug Papiere mit kurzer Laufzeit. Ziel ist es dadurch den langfristigen Zins zu senken. Die meisten Experten waren auf diese Entscheidung vorbereitet. Schließlich setzt Bernanke seit Monaten auf das Prinzip abwarten und beobachten. Die zuletzt durchwachsenen Konjunkturdaten sind jedenfalls auch bei der Fed angekommen. Der Ausblick für die Wirtschaft ist eher skeptisch.

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