CLEVER HANDELN
Richten Sie Börsennews.de als Startseite ein
Hier klicken

Wall Street: Bye, Bye AIG - Regierung zieht sich weiter zurück

17:21 Uhr 10.09.2012

Nach den rasanten Gewinnen in der Vorwoche haben Sorgen über den Zustand der chinesischen Wirtschaft den US-Aktienmärkten am Montag einen moderaten Dämpfer versetzt. Gut eine halbe Stunde nach dem Handelsstart notierte der Dow Jones Industrial 0,1 Prozent tiefer bei 13.293 Punkten - am Freitag hatte er noch auf dem höchsten Stand seit Ende 2007 geschlossen.

Das US-Finanzministerium zieht sich beim US-Versicherer AIG weiter zurück. Insgesamt will das Ministerium Aktienüber 18 Milliarden US-Dollar verkaufen. Damit verliert die Regierung die Kontrollmehrheit bei AIG. Ihr Anteil sinkt von rund 53 Prozent auf unter 20 Prozent. Der Verkauf ist der größte seit dem die US-Regierung den Versicherungskonzern während der Finanzkrise im September 2008 gerettet hatte und bereits der fünfte seit Mitte 2011. Schelchte Nachrichten kommen aus dem Haus Hewlett-Packard. Für die Mitarbeiter des angeschlagenen Computerbauers kommt es noch schlimmer als gedacht: Statt ursprünglich angekündigter 27.000 Jobs sollen nun 29.000 Stellen bis zum Herbst 2014 wegfallen. Das kündigte der Konzern in seinem am Montag vorgelegten Quartalsbericht an. Mehr News aus den USA hat Manuel Koch aufarbeitet.

Weitere Videos

  • Dirk Müller: 'Viele Risiken noch nicht eingepreist'
  • Trendfolger Proffe: 'Bei diesen drei Trend-Werten werden wir eine Sommerrallye sehen'
  • Zertifikate Check: NASDAQ vor der Korrektur?
  • Amazon, Facebook, Twitter und Plug Power im Check
Im Artikel enthaltene Wertpapiere
Wertpapier ISIN Letzter Kurs Performance
AIG Aktienkurs US0268747849 55,02 € 0,59 %
DOW JONES US2605661048 17.116,00 € 0,14 %
HP Aktienkurs US4282361033 34,98 € -0,48 %
JPMORGAN CHASE Aktienkurs US46625H1005 59,00 € 0,56 %
Jetzt mitmachen: Aktuelle börsennews.de Umfrage
Laut einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Insa, die im Auftrag der 'Bild' durchgeführt wurde, glauben 81% der Bundesbürger nicht daran, dass die Eurokrise bereits ausgestanden ist. Vom Gegenteil sind lediglich 7% der Befragten überzeugt. Welche Ansicht vertreten Sie in dieser Frage?
News-Diskussion (0 Beiträge)
Bitte ignorieren! Wenn Sie diese Felder sehen, füllen Sie diese bitte NICHT aus!
Nachricht
  • Keine Beiträge vorhanden!