Battalion WKN: A2PZMK ISIN: US07134L1070 Forum: Aktien User: Robo1976

1,68 EUR
+0,30 % +0,01
18:33:14 Uhr, Lang & Schwarz
Kommentare 9.049
G
GT2025, Gestern 9:02 Uhr
0
Die USA haben einem Bericht zufolge die Hälfte ihres Bestands an antiballistischen Raketen bei der Verteidigung Israels gegen iranische Angriffe aufgebraucht. Das spricht für eine Ölpreissteigerung und für Battailon.
S
Scandic, Gestern 16:03 Uhr
0
Danke für die Aufklärung, das ist vielen hier allerdings bereits bekannt, aber nett, dass ihr es beide nochmal für die Ausnahmefälle ausführlich dargelegt habt. Es ging nur darum, dass es eben, wie wir hier lesen können, Kleinanleger gibt, die eben nicht rechtzeitig gehandelt haben und jetzt schon so stark im Minus sind, dass es sich kaum noch lohnt, nun auszusteigen, wenn das Papier am Tiefpunkt steht. Ich bin mir auch ehrlich gesagt nicht so sicher, ob es hier nicht doch nochmal einen gewissen Rebound geben kann. Und das hat GT 2025 hier ja schon quasi zigfach in seinen Statements gemutmaßt, es sei denn, er verar…. hier alle gerne. Falls er keinen Glauben an das Papier hätte, dann würde das dennoch die Frage aufwerfen, weshalb er hier überhaupt noch soviel postet, Wie auch immer. Hier stellt sich tatsächlich die Frage, ob dieser eine Ausbruch bei Battalion ein Einzelfall bleiben wird oder hier nicht doch nochmal gewisse Ausschläge zu verzeichnen sein werden. Und je nach Ek. lohnt es sich dann eben vielleicht schon, drin zu bleiben und genau auf diesen Moment zu setzen mit einer gezielten Order.
G
GT2025, 7:21 Uhr
0
Nach einem schweren Sicherheitsvorfall in der Nähe des Amtssitzes des US-Präsidenten kam es zu einem Großeinsatz der Sicherheitsbehörden in Washington. Medienberichten zufolge eröffnete ein bewaffneter Angreifer in unmittelbarer Nähe des Weißen Hauses das Feuer auf Einsatzkräfte des Secret Service. Die Beamten reagierten umgehend, es kam zu einem Schusswechsel, bei dem der mutmaßliche Täter tödlich verletzt wurde. Anschließend wurde das Gebiet rund um das Regierungsviertel weiträumig abgesperrt und zusätzliche Sicherheitskräfte zusammengezogen, um mögliche weitere Gefahren auszuschließen. Solche geopolitischen Spannungen und sicherheitspolitischen Zwischenfälle sorgen an den Finanzmärkten regelmäßig für Nervosität. Besonders Ölaktien und Energieunternehmen reagieren häufig sensibel auf Ereignisse, die Unsicherheit rund um internationale Konflikte oder die Stabilität wichtiger Staaten auslösen könnten. Anleger befürchten in solchen Situationen oftmals mögliche Auswirkungen auf Fördermengen, Handelsrouten oder politische Entscheidungen großer Ölnationen. Steigt die Unsicherheit weltweit, fließt Kapital oft verstärkt in Rohstoffe und Energiewerte, da Öl in Krisenzeiten als strategisch wichtiger Rohstoff gilt. Entsprechend können Ölpreise bereits auf Gerüchte oder politische Spannungen deutlich reagieren. Davon profitieren kurzfristig häufig Ölkonzerne und Produzenten, deren Gewinne eng mit steigenden Rohstoffpreisen verbunden sind. Gleichzeitig erhöht sich jedoch auch die Volatilität an den Märkten erheblich. Für Investoren bleibt deshalb entscheidend, zwischen kurzfristigen politischen Schlagzeilen und langfristigen fundamentalen Entwicklungen zu unterscheiden. Während geopolitische Krisen Ölaktien zeitweise starken Auftrieb geben können, hängen nachhaltige Kursentwicklungen letztlich weiterhin von Faktoren wie Angebot, Nachfrage, Förderkosten und globalem Wirtschaftswachstum ab.
_
_UndSoIstDas_, 11:48 Uhr
0

Kann doch nicht so schwer sein, das zu verstehen. Wenn jemand ziemlich weit oben investiert ist und nicht gerade mal mit 300 €, sondern deutlich mehr, dann halten Kleinanleger eben an dem Papier fest, nachdem es bereits so dermaßen runtergekracht ist. In der Hoffnung, dass sie diesen Verlust hier nicht realisieren müssen, sondern es noch mal eine Wende gibt. Was ist daran so schwer zu verstehen, Spekulatius?

Es ist nicht schwer, es ist gar nicht zu verstehen. Emotional nachvollziehbar, rational/wirtschaftlich schlicht falsch. Und damit teuer.
G
GT2025, Gestern 8:59 Uhr
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Es wirkt schon etwas widersprüchlich, eine klare Fehlentscheidung anschließend mit einer ganzen Liste weiterer Fehler zu rechtfertigen. Viele der genannten Punkte gehören zu klassischen Anfängerfehlern, die sich mit etwas Grundwissen über Aktienhandel und Risikomanagement vermeiden ließen. Gerade das konsequente Begrenzen von Verlusten ist ein zentraler Bestandteil eines vernünftigen Moneymanagements. Läuft eine Position deutlich gegen einen, sollte man rechtzeitig reagieren und beispielsweise bei einem vorher festgelegten Minus aussteigen, statt einem fallenden Kurs tatenlos zuzusehen. Besonders problematisch ist es, stark gehypte und fundamental schwache Aktien teuer zu kaufen und dann aus Hoffnung an ihnen festzuhalten. Hoffnung und Emotionen sind an der Börse selten gute Berater. Entscheidungen sollten nüchtern und auf Basis von Fakten getroffen werden. Wichtig ist dabei nicht die absolute Höhe des Einsatzes, sondern wie groß die Position im Verhältnis zum gesamten Depot ist. Viele erfahrene Anleger riskieren pro Einzelwert nur einen kleinen Teil ihres Kapitals, bei hochspekulativen Titeln oft sogar deutlich unter fünf Prozent. Bei soliden Unternehmen kann Nachkaufen sinnvoll sein, wenn die Bewertung attraktiv erscheint. Hier scheint die Lage jedoch anders zu sein: schwache Zahlen, fehlende Profitabilität und wenig fundamentale Argumente sprechen eher gegen langfristiges Festhalten. Gleichzeitig gibt es zahlreiche andere Branchen und Unternehmen mit besseren Chancen-Risiko-Verhältnissen, in denen Kapital möglicherweise deutlich effizienter eingesetzt wäre.
Spekulatius_
Spekulatius_, Gestern 8:53 Uhr
1
Lustig, eine Fehlhandlung mit der Auflistung der Fehler zu begründen. Das sind alles Anfängerfehler die man nicht machen würde, wenn man sich die Basics des Aktienhandels angeeignet hätte. Verluste begrenzen ist ein wichtiger Punkt beim vernünftigen Moneymanagement. Das heißt dann eben wenn die Aktie gegen einen läuft, daß man z.b. bei -10% verkauft. Aber niemals sollte man eine solche substanzlose Aktie die nur einen Hype hatte, teuer kaufen und dann ewig beim vorhersehbaren Absturz zuschauen in der Hoffnung, daß sie ja noch mal steigen könnte. Denn Hoffnung ist an der Börse ein ganz schlechter Ratgeber und hat da wie Emotionen allgemein nichts zu suchen. Und die Höhe des Einsatzes spielt absolut gesehen gar keine Rolle, wichtig ist der Anteil am gesamten Depot bzw. zur Verfügung stehenden Kapital. Man sollte nie mehr als 5% pro Einzeltitel einsetzen, bei hoch riskanten Zocks wie hier bestenfalls 1% seines Kapitals. Wenn man dann von dem einen Prozent 10% verliert hat man lediglich 0,1% seines Kapitals verloren. Natürlich kann man bei Substanzwerten auch mal nachkaufen wenn das KGV viel zu günstig ist oder die Aktie aus welchen Gründen auch immer viel zu tief steht, aber das trifft hier nicht zu. Die Bude ist defizitär, die Zahlen sind grottig. Hier gibt es keinen Grund an der Aktie fest zu halten. Außer man möchte einen Fehler mit dem nächsten Fehler noch verschlimmern. Bei weiter seitwärts laufendem Ölpreis wird hier nicht viel am Kurs passieren, selbst bei leichten Anstiegen werden die Ausschläge in der Aktie geringer wie man gut beobachten konnte. Die Shorter sind hier klar in der besseren Position. Und wenn der Ölpreis mittelfristig fällt, geht es hier noch ein zwei Etagen tiefer. Derweil wird in vielen Branchen richtig Geld verdient und es gibt soviele Werte mit gutem CRV, daß man sein Geld an anderer Stelle deutlich sinnvoller einsetzen könnte.
S
Scandic, Gestern 2:48 Uhr
0

Euro oder USD? Aber es wird sicher darunter gehen, ist nur eine Frage der Zeit. Für mich ist nicht nachvollziehbar, warum jemand krampfhaft an dieser Schrottaktie festhält.

Kann doch nicht so schwer sein, das zu verstehen. Wenn jemand ziemlich weit oben investiert ist und nicht gerade mal mit 300 €, sondern deutlich mehr, dann halten Kleinanleger eben an dem Papier fest, nachdem es bereits so dermaßen runtergekracht ist. In der Hoffnung, dass sie diesen Verlust hier nicht realisieren müssen, sondern es noch mal eine Wende gibt. Was ist daran so schwer zu verstehen, Spekulatius?
Spekulatius_
Spekulatius_, Freitag 22:18 Uhr
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Hoffentlich geht es Montag nicht unter 1,50

Euro oder USD? Aber es wird sicher darunter gehen, ist nur eine Frage der Zeit. Für mich ist nicht nachvollziehbar, warum jemand krampfhaft an dieser Schrottaktie festhält.
F
Fox999, Freitag 21:23 Uhr
0
Wird schon
S
Störchebande, Freitag 20:36 Uhr
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Hoffentlich geht es Montag nicht unter 1,50
Spekulatius_
Spekulatius_, Freitag 20:00 Uhr
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20 Uhr
G
GT2025, Freitag 18:55 Uhr
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1,6 Euro

Bitte etwas exaktere Angaben. Nicht nur auf eine Kommastelle runden. Das ist nicht mein Wunsch, sondern die Community informierte mich darüber.
G
GT2025, Freitag 18:54 Uhr
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GT2025 Diesen kurzen Satz unterstütze ich.

Danke, das ist mir eine persönliche Ehre! Gott lobe Dich und deine Gefährten!
G
GT2025, Freitag 18:53 Uhr
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Wer hat gute Argumente,warum sollte man jetzt einsteigen?

Gier oder soziale Verantwortung?
V
Venturi, Freitag 18:30 Uhr
0
Wer hat gute Argumente,warum sollte man jetzt einsteigen?
V
Venturi, Freitag 18:29 Uhr
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