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Offshore Märkte

Auf welchen Finanzhandelsplätzen finden kaum staatliche Reglementierungen und Kontrollen statt?

Als Offshore Märkte werden Finanzplätze in Ländern bezeichnet, die keine strengen Gesetze und Regelungen für Finanztransaktionen besitzen. Auch werden Offshore Märkte meist gar nicht oder nur im geringen Maße von staatlichen Aufsichtsbehörden kontrolliert. Dadurch können auf diesen Märkten Finanzinstrumente angewandt werden, die in anderen Volkswirtschaften verboten oder nur eingeschränkt möglich wären. Beispielsweise müssen Offshore Funds, so werden in diesen Ländern aufgelegte Fonds genannt, keine bestimmte Risikostreuung beachten, wie sie in anderen Staaten vorgeschrieben ist. Dadurch kann sich der Gewinn, aber auch das Risiko signifikant erhöhen. Auch steuerliche Regelungen tragen bei der Wahl eines solchen Fonds Bedeutung.