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GEELY-Diskussion

GEELY AUTOMOBILE HOLDINGS LTD.

ISIN: KYG3777B1032

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WKN: A0CACX

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Symbol: GRU

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Land: China

Portfolio
1,73 EUR   -4,4199%
GEELY-Diskussion (37924 Beiträge)
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Nachricht
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  • von Keepcool
    Meine letzte Analyse für Geely (MU:0175) (HK:0175) liegt inzwischen fast ein halbes Jahr zurück. Damals hatte ich für die Aktie des Autobauers eine eher seitlich ausgerichtete Performance in Aussicht gestellt. Die zwischenzeitliche Entwicklung hat einen etwas stärkeren Abverkauf hervorgebracht, als von mir erwartet. An dem langfristigen Szenario hat sich hingegen nichts verändert, wie der obere Chart es zeigt. Nach wie vor besteht die Möglichkeit der Weiterführung des Aufwärtstrends, auch wenn sich die aktuelle Korrektur noch längere Zeit hinziehen wird.

  • von CHRRobin2
    @blingbling
    Ist schon so wie du schreibst.
    Hab zwar den kurs von byd vom freitag nicht parat, aber geely ging am freitag massiv hoch, bei byd glaube ich das nicht.
    Man kann die eine aktie eh nicht mit der anderen vergleichen.
    Generell ist es so, dass ALLE chinesischen aktien unter dem handelskrieg leiden. Einen Tag mal mehr, einen Tag mal weniger.....
  • von BlingBling1
    und warum ist baic und geely rot ? warum ist der dax rot ?
  • von zuckerhaltig
    Warum singt dann der Kurs von BYD nicht?
  • von Vossi81
    Danke an alle für die Artikel
  • von BlingBling1
    glaube nicht... solange es keine ruhe gibt im handelsstreit... ist ja auch heute der grund gewesen für den kursverlust... warum sollte es morgen steigen...
  • von Gordon4Ever
    Morgen 1,85€!?!?
  • von Eintracht1
    https://www.***.info/geely-bricht-das-duenne-eis-endgueltig/

    *finanztrends_
  • von Vato1
    24.09.2018 - https://www.boerse-express.com/news/articles/warum-die-geely-aktie-10-gestiegen-ist-und-wie-es-jetzt-weitergeht-49922

    Warum die Geely-Aktie 10 % gestiegen ist und wie es jetzt weitergeht

    Nach ihrem fulminanten Aufstieg 2017 kannte die Aktie von Geely (WKN:A1CS02) monatelang nur noch eine Richtung: nach unten. Aber am Freitag (21.09.) schoss der Kurs um über 10 % nach oben. Grund genug, sich ein genaueres Bild zu machen, was dahinterstecken könnte.

    Die Entwicklungen im Vorfeld können es nicht gewesen seinDem Geely-Großaktionär Li Shufu gelingt es ausgezeichnet, sein wachsendes Imperium in den Medien zu halten. Über kaum ein chinesisches Unternehmen wird in Europa so viel geredet. Nach einer Reihe von aufsehenerregenden Beteiligungen der Holding im Fahrzeugbereich, einschließlich den Flugautos von Terrafugia aus dem Jahr 2017, hat er nun auch im Finanzbereich zugeschlagen. Mit der dänischen Saxo Bank verleibt er sich ein bekanntes Institut ein, das sich mit seinen Trading-Plattformen einen Namen gemacht hat. Aber all das betrifft Geely Auto selbst nur am Rande. Schon interessanter ist, dass Geely Berichten zufolge mit Toyota (WKN:853510) gemeinsame Sache bei Hybrid-Antrieben machen will. Offiziell bestätigt ist aber noch nichts, sodass die Ursache für den Kursanstieg woanders liegen muss.

    Die wahren GründeDer erste Gedanke war, dass es sich einfach um eine übliche Aufwärtskorrektur handelt. Schließlich ist die Aktie innerhalb von wenigen Tagen um 30 % gefallen, da kann es auch mal 10 % nach oben gehen, wenn Anleger das Gefühl haben, dass hier etwas übertrieben wurde. Nur Tageslärm also?

    Nicht ganz. Chinesische Medien nennen einen fundamentalen Grund: Das Zentralkomitee der kommunistischen Führung hat ein Maßnahmenpaket angekündigt, um die Kaufkraft der Bürger zu stärken. Auch Qualitätsaspekte sollen dabei eine Rolle spielen, um den Konsum mehr in Richtung höherwertiger Produkte zu lenken. An dieser Stelle haben sich die chinesischen Anleger wohl gedacht, dass Geely besonders profitieren könnte.Auch die Aktien einiger weiterer lokaler Autohersteller zogen an, aber keine so stark wie die von Geely. Ich interpretiere das so, dass dieser Marke am ehesten zugetraut wird, dass sie zu westlichen Standards aufschließen kann. Dazu passt, dass ein Autor des Automagazins Wheels aus Dubai sich nach dem Test des Topmodells Emgrand GT bereits Ende 2016 überzeugt gab, dass Geely international den erfolgreichen Weg von Hyundai Motor (WKN:885647) gehen würde.

    Wie es jetzt weitergehtAuf lange Sicht erscheint Geely gut positioniert, um weitere Marktanteile zu erobern. Kurzfristig dominiert jedoch weiterhin das für Unsicherheit sorgende Thema „Handelskrieg“, sodass interessierte Anleger am besten langsam Positionen aufbauen, um einen günstigen Durchschnittspreis zu bekommen, egal wie der Konflikt ausgeht.
  • von zeitwand911
    Handelskrieg mit China
    Neue US-Strafzölle treten in Kraft!

    Lange droht US-Präsident Trump den Chinesen mit Sonderzöllen in Milliarden-Umfang, nun sind sie da. Wie geht es jetzt weiter zwischen den größten Volkswirtschaften der Welt? Die Zeichen stehen weiter auf Eskalation.

    Der erbitterte Handelskonflikt zwischen den USA und China hat offiziell die nächste Stufe erreicht. Am Morgen (MESZ) trat die drastische Verschärfung in Kraft, wonach die USA insgesamt die Hälfte aller Wareneinfuhren aus China mit Sonderzöllen belegen.

    Die US-Regierung hatte vergangene Woche entschieden, Zölle auf chinesische Waren im Volumen von weiteren 200 Milliarden Dollar (170,2 Milliarden Euro) zu verhängen - zusätzlich zu den bereits eingeführten Abgaben auf chinesische Waren im Wert von 50 Milliarden Dollar. Damit ist die Hälfte aller Importe aus der Volksrepublik von den Strafzöllen betroffen.

    Die neuen US-Zölle werden zunächst zehn Prozent betragen, ab Beginn des Jahres 2019 sollen 25 Prozent erhoben werden. Einige Produktgruppen, darunter Smart Watches von Apple, Bluetooth-Artikel sowie Hochstühle und Autositze für Kinder sind ausgenommen. Kommentatoren sehen darin einen Lobby-Erfolg der großen Technologiekonzerne wie Apple und Amazon.

    Trump droht bereits mit "dritter Phase"

    Als Reaktion auf die US-Sonderzölle verhängte China umgehend eigene Extrazölle auf Einfuhren aus den USA im Wert von 60 Milliarden Dollar. Die Zollsätze liegen zwischen fünf und zehn Prozent. Grundsätzlich sind die Möglichkeiten Chinas, mit eigenen Strafzöllen auf Importe aus den USA zurückzuschlagen, begrenzt: Die USA führen lediglich Waren im Wert von 130 Milliarden US-Dollar nach China aus.

    Beobachter weisen aber darauf hin, dass die chinesische Regierung andere Möglichkeiten habe, um Washington unter Druck zu setzen. So könnten etwa US-Firmen, die seit Jahren enorm von der Konsumlust des Milliardenvolkes profitieren, die Geschäfte in China erschwert werden. Trump hatte bereits gedroht, er werde im Falle einer chinesischen Vergeltung "die dritte Phase" einleiten und weitere Waren im Wert von 267 Milliarden Dollar mit Sonderzöllen überziehen. Das wäre dann praktisch das gesamte Einfuhrvolumen der USA aus der zweitgrößten Volkswirtschaft der Welt.

    Angesichts der neuen US-Strafzölle hatte China einem Zeitungsbericht zufolge weitere Gespräche mit der Regierung in Washington vorerst auf Eis gelegt. Der für diese Woche geplante Besuch einer chinesischen Regierungsdelegation in Washington sei abgesagt worden, berichtete das "Wall Street Journal". Ursprünglich hatte Chinas Vizepremier Liu He demnach auf Einladung von US-Finanzminister Steven Mnuchin nach Washington reisen wollen, um über eine Deeskalation des Handelskonflikts zu reden. Ob es einen neuen Termin für Gespräche gibt, war zunächst offen.

    China spricht von "Handels-Tyrannei"

    Derweil erhob China schwere Vorwürfe gegen die Trump-Administration. Die Vereinigten Staaten verfolgten eine Strategie der "Handels-Tyrannei", zitierte die amtliche Nachrichtenagentur Xinhua aus einem Weißbuch der Pekinger Führung. Mit Zöllen schüchterten die USA andere Länder ein, um ihnen ihren Willen aufzuzwingen. China habe sich um eine Lösung des Konflikts bemüht. Die US-Regierung habe "sich aber selbst widersprochen und China kontinuierlich herausgefordert".

    Die Pekinger Führung sei zu neuen Gesprächen bereit, wenn sie beiden Seiten nutzten. China wolle keinen Handelskrieg, schrecke davor aber auch nicht zurück.

    Quelle:
    https://www.n-tv.de/wirtschaft/Neue-US-Strafzoelle-treten-in-Kraft-article20637590.html
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