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JOHNSON & JOHNSON-Diskussion

JOHNSON & JOHNSON

ISIN: US4781601046

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WKN: 853260

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Symbol: JNJ

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Land: USA

Portfolio
114,98 EUR   0,0000%
JOHNSON & JOHNSON-Diskussion (341 Beiträge)
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Nachricht
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  • von InDarkness
    Vom Soli spart man sich nen Teil.
  • von Lufi1
    Die sparst du nicht, die werden nur angerechnet
  • von InDarkness
    Und klar habe ich mit bei meinem Namen etwas gedacht ... tut aber immer noch nichts zu Sache. ;-)
  • von InDarkness
    US Quellsteuer zahle ich entsprechend DBA 15 Prozent die ich auf meine deutsche Abgeltungssteuer anrechnen kann. Ab nem gewissen Dividendenvolumen sparen mir die 15 Prozent Quellsteuer sogar Steuern (deutschen Soli).
  • von InDarkness
    Nunja, die Gebühren liegen bei ca. 10 Cent pro Aktie. Nur gibt es halt immer eine Mindestgebühr pro Order. Wenn man halt wie ich als Kleinanleger nur kleine Tranchen kauft zählt erstmal die Mindestgebühr. Und das auch nur, weil ich nicht direkt bei IB USA bin (da gibts die nucht), sondern über nen Reseller.
    Faktisch ist man also wenn man etwas größere Orders aufgibt bei 0,1-0,3 Prozent und das halte ich im Vergleich zu dem was ich von den sonstigen klassischen Online Brokern kenne für sehr günstig.
  • von JohnyChicago2
    @locke...das hilft mir auch. Danje. Ich bin noch so ein spezialfall da ich in luxemburg wohne. Muss vei comdirekt bachfragen wie es mit den Steuern ist. Vermutlich fallen keine Steuern an, muss die dann aver in Luxemburg besteuern. Ich denke ich kaufe dann mal in Inlandsbörsen. Wie es dann mit US Dividenden weitergeht muss ich nachfragen
  • von Locke
    @InDarkness
    Sorry, ich wollte dir keine "Reinwürgen", das ist nicht mein Stil. Meine Erfahrung mit IB ist 15 Jahre alt und wenn du sagst dass du Gebühren von 0,5 bis 1% als Maximum ansiehst, sagt das mir dass IB immer noch zu schlecht für mich ist, auch heute noch.
    Meine amerikanischen Exoten wie z.B.
    Xilink
    Xylem
    Intuitive Surgical
    Magna
    Kroger oder Ares Capital kaufe ich grundsätzlich mit Limit in € zu I.d.R. 0,25% Provision, gedeckelt bis max 59€
    ausser bei Onvista wo es einen Orderfestpreis von 5 Euro gibt.
    Es gibt doch genug Handelsplätze für US Werte auch wenn es Exoten sind und man kleine Stückzahlen ordern will. Da hatte ich noch NIE Probleme mit An-Verkauf.
    Die Blueships wie Amazon Microsoft etc. handele ich, wenn das Zeitfenster stimmt, bei Xetra.
    Meine Anlagen sind die letzten Jahre fast nur noch USA ausser
    Royal Durch Shell, Zürich Versg.
    Adidas oder Wirecard sind da meine europäischen Ausnahmen.
    Wegen der teils hohen US Dividenden habe ich diese Werte bei Banken die mir auch die US Quellensteuer herein holen!
    Ich lebe ja nicht nur vom Kursgewinn/Verlust sondern bin auch auf "hohe" Ausschüttungen aus.

    Optionen mache ich nur noch an der Eurex
    CFD nur noch Forex.
    Dass zu meiner Erfahrung und meinem Anlageprofil. Also nix mit besserwisserischem "ans Bein pinkeln" was man hier oft in den Pennystocks lesen kann. Deshalb schreibe ich seit Jahren hier nur noch selten.
    Nimm meine Dunkelheit in deinem Account Namen nicht übel aber wer sich so einen Namen zulegt, hat da an irgendwas gedacht ;-)
  • von InDarkness
    Kein Ding, gute Nacht. :-)
  • von JohnyChicago2
    Das macht Sinn. Meine vorherige Bank verrechnete immer eine flatrate von 30€ inkl. bester handelsplatz, ob nyse oder xetra das änderte nichts an der flatrate. Deswegen habe ich das Problem bis jetzt nie gehabt :-) so gute Nacht und Danke
  • von InDarkness
    Also wenns Dir nur um die Liqidität geht, das ist letztlich doch nur bei exotischen Aktien relevant. Bei den großen US-Werten dürfte der Unterschied nicht so dramatisch sein, oder?
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