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MATSUSHITA-Diskussion

PANASONIC CORP. REGISTERED SHARES O.N.

ISIN: JP3866800000

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WKN: 853666

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Symbol: MAT1

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Land: Japan

Portfolio
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MATSUSHITA-Diskussion (22 Beiträge)
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Nachricht
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  • von Plz
    Geht man jetzt mal rein hier, scheint sich zu erholen, nächstes Jahr wird mit doppeltem Umsatz und neuen Kunden für Akkus gerechnet?
  • von Rune
    Schwache Verkäufe bei Unterhaltungs Elektronik.
  • von VolllPfosten
    Warum gibt's hier kaum Umsätze? Panasonic? Teslas Batterielieferant ? Leute?
  • von Rune
    Artikel kommt von Teslamag.

    https://teslamag.de/news/tesla-gigafactory-panasonic-stellt-weitere-investitionen-in-aussicht-20820
  • von Rune
    Panasonic stellt Tesla weitere Investitionen in die Gigafactory in Aussicht

    31. Oktober 2018 

    Panasonic gab diese Woche einen deutlich niedrigeren Quartalsgewinn als von Analysten erwartet bekannt. Verantwortlich für das schlechte Ergebnis ist unter anderem die Partnerschaft mit Tesla bei der Batterie-“Gigafactory” des Elektroauto-Pioniers im US-Bundesstaat Nevada. Panasonic glaubt trotz der hohen Belastung weiter an den Erfolg der Kooperation.

    Der japanische Elektronikkonzern teilte mit, weitere Investitionen in die Tesla Gigafactory zu prüfen. Derzeit würden Gespräche darüber geführt, die ursprünglich geplante Batterie-Jahreskapazität von 35 Gigawattstunden (GWh) zu erhöhen. Die bisherige Entwicklung der Produktionsstätte und Batterie-Technik hat Panasonic mit Mitteln in Höhe von 1,6 Milliarden Dollar unterstützt.

    Panasonic ist exklusiver Batterie-Partner für Teslas Elektroautos. Um die Produktion des neuen Mittelklasse-Stromers Model 3 voranzutreiben, haben die Japaner in diesem Jahr zusätzliche Mitarbeiter in die USA geschickt und die Ausgaben für die Fertigung von Akkuzellen erhöht.

    Panasonic-Präsident Kazuhiro Tsuga bekräftigte im Rahmen der Bekanntgabe der jüngsten Geschäftszahlen, weiter eng mit Tesla zusammenarbeiten zu wollen. Daran würden auch Berichte über das launische Verhalten von Tesla-Chef Elon Musk nichts ändern. Tsuga mache sich zwar über die Unruhe bei Tesla Gedanken, sehe den Geschäftsbetrieb des Elektroautobauers jedoch “nicht im Chaos versinken”. Panasonic werde Teslas Fortschritte weiter überwachen, um sicherzustellen, dass in den USA “kein Chaos” herrscht, und “im Gleichschritt” mit seinem Partner zusammenarbeiten.

    Panasonic will den Absatz seiner Sparte für Automobil- und Industriesysteme auf 20 Milliarden Euro verdoppeln, um weniger abhängig von dem hart umkämpften Markt für Unterhaltungs- und Haushaltselektronik zu sein. Die Partnerschaft mit Tesla verspricht sich in dieser Hinsicht zunehmend auszuzahlen: Der US-Hersteller wies kürzlich erstmals seit Jahren einen Quartalsgewinn aus. Musk stellte in Aussicht, dass dies auch zukünftig der Fall sein wird.

    Via: Reuters

  • von Platinum77t
    ich will nicht ins fallende Messer greifen aber ist auf meiner w.list
  • von ÄffchenNotToGo
    Bin schon lange raus...wird langsam wieder interessant
  • von noop101
    Batterien werden immer wichtiger ...
  • von noop101
    Jmd am überlegen zu investieren ?
  • von Heavytraider

    Chinesische Importzölle schaden vor allem US-Unternehmen








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    09.08.18 16:53
    Neuberger Berman


    New York (www.aktiencheck.de) - Die USA haben eine weitere Runde im Handelsstreit mit Peking eingeläutet. Passend dazu kommentiert Bin Yu, Head of China Equities bei Neuberger Berman, die Auswirkungen der von den USA verhängten Zölle auf Importprodukte aus China:

    - Für China seien weitere Vergeltungsmaßnahmen gegen US-Importzölle wenig sinnvoll
    - Chinesische Importzölle würden vor allem US-Unternehmen schaden - allein Apple importiere jährlich Hardware im Wert von 50 Milliarden Dollar aus China
    - Betrachte man die Gewinne und nicht die Handelsbilanz, zeige sich, dass chinesische Unternehmen die USA viel weniger benötigen würden als US-Unternehmen China

    In Europa und Nordamerika sorge die Aussicht auf einen großen Handelskrieg zwischen den USA und China für immer neue Schlagzeilen. Gerade erst habe Präsident Donald Trump Zölle auf die gesamten chinesischen Güterexporte in die USA angedroht - und damit auf Waren im Wert von 500 Milliarden US-Dollar. Letzte Woche habe er dann vorgeschlagen, die Zölle auf ausgewählte Importe aus China zu erhöhen. Das beträfe immer noch Güter im Wert von 200 Milliarden US-Dollar.

    Hier in Peking sehe man die Sache ganz entspannt. In China mache man sich über Zölle keine großen Sorgen. Regierung wie Wirtschaft würden darüber zu diskutieren beginnen, ob eigene Revanchezölle wirklich sinnvoll wären.

    Die meisten seien der Meinung, dass beide Seiten bei einem solchen Handelskrieg nur verlieren könnten - wie es auch im Lehrbuch stehe. Vielen hier sei bewusst, dass China und die USA damit ihren eigenen Unternehmen und Verbrauchern geschadet hätten und nicht etwa den Unternehmen und Verbrauchern im anderen Land - und dass unter neuen Zöllen US-Verbraucher und US-Unternehmen wohl am stärksten leiden würden.

    Das klinge zunächst nicht plausibel; schließlich würden die USA jedes Jahr nur für 130 Milliarden US-Dollar Güter nach China exportieren. Bedeute das nicht, wie einige der aggressiveren Berater im Weißen Haus argumentieren würden, dass China bei einem Handelskrieg viel mehr zu verlieren habe?

    Dieses Argument sei nicht stichhaltig, denn man könne die Wirtschaftsbeziehungen zwischen den beiden Ländern nicht allein mit der Handelsbilanz beschreiben. Sie sage sehr wenig darüber aus, wo Umsätze und Gewinne anfallen würden, insbesondere, wenn die beiden Länder China und die USA seien.

    Wie viele chinesische Marken kenne ein amerikanischer Durchschnittsverbraucher? Nicht viele, und das aus gutem Grund. Die Güterexporte von China in die USA im Wert von 500 Milliarden US-Dollar seien nicht etwa 10 Millionen Huawei-Mobiltelefone. Nur wenige chinesische Unternehmen - beispielsweise einige Elektrogerätehersteller - würden 10 bis 15 Prozent ihrer Gewinne mit amerikanischen Verbrauchern erwirtschaften. Die meisten Analysten würden schätzen, dass die börsennotierten chinesischen Unternehmen kaum 5 Prozent ihrer Umsätze in den USA erzielen würden. Die Unternehmen, auf die sich chinesische Aktieninvestoren konzentrieren würden, Alibaba etwa, Tencent oder chinesische Banken, würden oft gar keine Umsätze mit amerikanischen Endkunden erwirtschaften.

    Der Großteil der Güter im Wert von 500 Milliarden US-Dollar werde von US-Unternehmen hergestellt - für US-Verbraucher, aber in China. Allein Apple importiere jedes Jahr Hardware im Wert von etwa 50 Milliarden US-Dollar aus China in die USA. Ein Großteil der übrigen Importe seien elektronische Bauelemente und Maschinenteile, die von taiwanesischen, koreanischen oder europäischen Unternehmen für US-Firmen hergestellt würden.

    Letztlich bedeute dies, dass China längst nicht so stark auf die USA angewiesen sei wie US-Unternehmen auf China. (09.08.2018/ac/a/m)

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