Lange Zeit sah es schlecht aus für Edelmetall-Entwickler. Doch das hat sich grundlegend geändert. Aktuell werden Explorer mit Millionen von Dollars regelrecht zugeschüttet. Diese Minen haben Vervielfachungspotenzial.

Lange Zeit sah es schlecht aus für Edelmetall-Entwickler. Doch das hat sich grundlegend geändert. Aktuell werden Explorer mit Millionen von Dollars regelrecht zugeschüttet. Diese Minenaktien genießen besonderes Vertrauen von institutionellen Investoren und Majors und haben Vervielfachungspotenzial.

Während die Explorationsbranche bis vor etwa zwei Jahren komplett brach lag, da ihr schlichtweg das Geld für aufwendige Bohrungen fehlte, sieht es jetzt ganz anders aus. Steigende Edelmetallpreise machen die Suche nach hochkarätigen Edelmetallvorkommen wieder attraktiv.

Dies wissen mittlerweile auch viele institutionelle Investoren und steuern in unzähligen Finanzierungen teilweise hohe Summen bei, um im Gegenzug Aktien der betreffenden Gesellschaften zu erhalten und an deren Bohrglück teilzuhaben. Besonders hervorgetan hat sich dabei speziell im Silber- aber auch Gold-Bereich der kanadische Milliardär Eric Sprott, der nicht nur als der kanadische „Silberpapst“ gilt, sondern mittlerweile große Aktienpakete an vielen Entwicklungs-Gesellschaften hält. Wenngleich der Einstieg größerer Investoren wie Sprott oder Ross Beaty natürlich keine Garantie auf gute Bohrergebnisse und damit auf (hohe) Aktiengewinne bietet, besitzen derartige Investoren selbstverständlich eine Heerschar an Mining-Experten, die vor einem Einstieg eine gründliche Due Dilligence durchführen.

Neben institutionellen Investoren steigen aber auch immer mehr Majors bei kleineren Entwicklungs-Gesellschaften ein oder sichern sich wichtige Projekte und Lagerstätten. Der Grund hierfür liegt klar auf der Hand. Viele Majors legten in den vergangenen Jahren ihren Fokus auf die Reduzierung von Kosten. Die Exploration und Entwicklung neuer Lagerstätten wurde dabei überaus stiefmütterlich behandelt. Dementsprechend schrumpfte die Ressourcenbasis so mancher Edelmetallproduzenten auf ein Maß, welches die Produktionspipeline gefährdete. Da die Entwicklung eigener Projekte viele Jahre dauern kann, bedient man sich nun eben bei Entwicklern, die entsprechende Lagerstätten teilweise bereits bis in die Machbarkeitsphase bringen konnten.

Im Folgenden finden Sie fünf Edelmetall-Entwickler, die entweder exzellent finanziert sind oder einen Major-Partner an der Seite haben, bei denen aber gemein ist, dass sie hochkarätige Projekte mit hohem Potenzial besitzen.

Discovery Metals konnte erst jüngst vermelden, dass man durch die Ausübung von Optionsscheinen über 31 Millionen CA$ an frischem Kapital generieren konnte. Damit erhöhte sich der Barbestand des Unternehmens auf 98 Millionen CA$. Größter Anteilseigener ist Eric Sprott. Discovery Metals stellt zudem sein größtes Einzelinvestment dar. Die Gesellschaft treibt mit Hochdruck das Cordero Silber-Projekt voran, das über eine Milliarden Unzen Silberäquivalent beherbergt.

Gold Terra Resources konnte erst jüngst eine Finanzierung über 2,88 Millionen CA$ vermelden und das zu einem Preis, der rund 40% über dem aktuellen Aktienkurs liegt. Die Gesellschaft entwickelt das Yellowknife City Gold-Projekt, das neben den ehemaligen Riesenminen Con und Giant liegt. Ein Teil der Claims ist vom Major Newmont optioniert.

Hannan Metals sucht in Peru nach Silber, Gold und Kupfer und ist einer der zehn größten Landpakete-Besitzer in Peru. Das San Martin Projekt wird zusammen mit der Japan Oil, Gas and Metals National Corporation (JOGMEC), einem absoluten Schwergewicht der Rohstoff-Branche, entwickelt. JOGMEC wird in den kommenden Monaten 35 Millionen US$ in die Entwicklung des Projekts investieren.

Maple Gold Mines konnte jüngst einen besonderen deal mit dem Major Agnico Eagle Mines einfädeln. In ein 50/50 Joint Venture brachte Maple Gold Mines sein Douay Gold Projekt ein, während Agnico Eagle Mines sein Joutel Gold Projekt beisteuerte, inklusive der ehemaligen Telbel Mine. Agnico Eagle wird in den kommenden Monaten 18 Millionen CA$ in die Entwicklung des Gesamtprojekts investieren. Zudem konnte Maple Gold Mines seit Oktober 2020 über 16 Millionen CA$ an frischen Mitteln einsammeln.

Summa Silver konnte jüngst 10 Millionen CA$ an frischem Kapital einsammeln. Zwei Millionen kamen dabei von Eric Sprott, der damit aktuell rund 17% aller Summa-Aktien hält. Besonderheit bei Summa Silver: Nur etwa 8% aller Aktien befinden sich in den Händen von kleineren Anlegern (free float). Die Gesellschaft besitzt zwei hochkarätige Silber-Projekte in Nevada und New Mexico, darunter auch die ehemals hochgradig produzierende Belmont Mine.

All diese Entwicklungs-Gesellschaften genießen die Unterstützung hochkarätiger Investoren und Majors und besitzen für den Fall weiterhin guter Edelmetallpreise Vervielfachungspotenzial.

 

Dies ist keine Anlageberatung und keine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Aktien. Jeder muss selber wissen was für ein Risiko er eingehen kann und sich zutraut. Jeder ist für sich selber verantwortlich.

Achtung Interessenkonflikt: Ich besitze die im Artikel besprochenen Aktien bzw. sind diese im SRC Mining Special Situations Zertifikat enthalten.

Glück auf und herzliche Grüße aus der Schweiz.

Ihr Tim Roedel

Redaktion Swiss Resource Capital AG

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