Die Inflation schneidet uns allen ins Fleisch und sie kostet uns so manchen Euro. Wir spüren das beim täglichen Einkauf, beim Tanken oder auch an anderen Stellen. Sparer haben es schwer. Das wissen wir nicht nur, sondern wir spüren es eben.

Allerdings gibt es die erste Kennzahl zur Inflation: 103 Euro. Blicken wir darauf, was diese Kennzahl für eine Bedeutung hat, und was wir jetzt als Sparer zwangsläufig tun sollten.

103 Euro: Die Kennzahl zur Inflation

Fangen wir zunächst mit dem Kontext zu dieser Kennzahl an. Das Analysehaus Smhaggle hat im Auftrag des Handelsblatts exklusiv 600.000 Kassenzettel ausgewertet. Ohne Zweifel ein großer Datenbestand. Innerhalb dieser Auswertung kommt das Handelsblatt zu dem Schluss, dass die Verbraucher beim tagtäglichen Einkauf hart getroffen werden.

Im Juni lag das Budget, das der Konsens für den Einkauf verwendet hat, damit um durchschnittlich 103 Euro über dem des Vorjahres. Das ist deutlich über dem Wert im April, wo wir bereits 59 Euro mehr im Durchschnitt für Lebensmittel ausgegeben haben. Alleine beim tagtäglichen Einkauf können wir daher sagen, dass wir die momentane Teuerung im Portemonnaie spüren. Beziehungsweise auf dem Kassenzettel und an der Kasse.

Wie es weiter heißt, führe die Inflation dazu, dass Haushalte mit einem durchschnittlichen Einkommen zum Ende des Monats wohl kaum mehr Geld übrig haben. Allerdings belaste es besonders die Haushalte mit einem niedrigen Einkommen. So weit zum Basisstand der Daten.

Sparen und mehr aus dem Geld machen!

Die Daten zur Inflation und die durchschnittlich 103 Euro pro Monat sind wesentlich. Es sind hochgerechnet auf ein Gesamtjahr 1.236 Euro. Tendenz womöglich steigend, je nachdem, wohin sich die Teuerung bewegt. Wir bewegen uns damit auf ein Problem zu, das ohne Zweifel an die Substanz geht. Beziehungsweise an die Ersparnisse der Verbraucher.

Es gilt, jetzt die richtigen Entscheidungen zu treffen. Das bedeutet, den eigenen Konsum zu hinterfragen. Allerdings dürfte es schwierig sein, 103 Euro pro Monat auszugleichen. Ein solches Niveau ist einfach zu hoch. Deshalb muss ein Ausgleich her. Er hätte besser früher geschehen sollen. Aber mit jeder Ersparnis und jedem Euro, den man zum Beispiel in solide Dividendenaktien für ein passives Einkommen investieren kann, ist es möglich, der Teuerung aus dem Weg zu gehen. Trotzdem: Es bleibt dabei, dass die Ausgangslage schwierig ist für Sparer und Verbraucher. Diesen Wert quantifiziert zu haben gibt zumindest einen Einblick, was die Teuerung mit uns anstellt.

Der Artikel 103 Euro: Die erste Kennzahl zur spürbaren Inflation ist zuerst erschienen auf The Motley Fool Deutschland.

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Autor: Vincent Uhr, Motley Fool beitragender Investmentanalyst (CMFMrClock)


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