Bereits im Frühjahr steht eine Verschiebung der Markteinführung neuer iPhone-Modelle im Raum. Es sind Spekulationen, die nun Gewissheit geworden sind: Statt wie sonst üblich im September sollen die neuen Smartphones "einige Wochen" später erscheinen und zu kaufen sein. Nichtsdestotrotz laufen die Geschäfte des US-Konzerns auch in der Corona-Krise blendend.

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Apple zufolge kletterte der Umsatz im zurückliegenden zweiten Quartal um rund elf Prozent auf 59,69 Milliarden Dollar. Er lag damit deutlich über den durchschnittlichen Analystenschätzungen von 52,25 Milliarden Dollar. Den Gewinn je Aktie bezifferte Apple demnach mit 2,58 Dollar. Marktexperten waren von lediglich 2,04 Dollar je Anteilsschein ausgegangen.

Die neuen iPhone-Modelle, erstmals auch den superschnellen 5G-Datenfunk unterstützen sollen, werden vor allem die Geschäfte im Schlussquartal 2020 ankurbeln. Die Verschiebung der Markteinführung hatte sich abgezeichnet, da es aufgrund der Coronavirus-Pandemie in der chinesischen Fertigung zu wochenlangen Arbeitsunterbrechungen gekommen war. Bislang hatte Apple all seine neuen Smartphones immer im September präsentiert – nur 2017 war das damalige Topmodell X erst im November erschienen.

Apple-Aktie auf Rekordhoch

Die Aktie von Apple springt nach dennoch nach oben und erreicht ein neues Rekordhoch bei rund 425 Dollar. Der Titel steigt mit einem Gap (s. Ellipse) auch wieder über die jüngste, steile Aufwärtstrendlinie, die zuvor nach unten durchbrochen war. Da auch der MACD (Momentum) nach oben zieht, ist mit einer weiteren positiven Dynamik zu rechnen. Die nächste Unterstützung liegt knapp über der 400-Dollarmarke. 


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