Steigende Kupferpreise bringen Anbieter von E-Autos in Bedrängnis, dagegen profitieren Zulieferer wie Aptiv, ein führender Anbieter von grüner, vernetzter Sicherheitstechnologie. Die Aktie bricht aus.

Autos werden immer elektrischer und benötigen tendenziell mehr Drähte, die aus Kupfer bestehen. Ein typisches benzinbetriebenes Auto hat etwa 55 Kilogramm Kupferkabel. Ein E-Auto benötigt weitere 10 bis 15 Kilogramm. Durch die Kupferpreisen, die um mehr als 30 Prozent in diesem Jahr gestiegen sind, beträgt der Aufschlag in den Produktionskosten etwa 5 bis 10 Prozent. Bei E-Autos wirkt sich das noch stärker aus, da sie ohnehin teurer als Benziner sind.

 

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Aptiv hat aber einen Weg gefunden, durch eine intelligente Fahrzeugarchitektur weniger Kupfer zu verbauen als sogar in einem ein benzinbetriebenen Auto. Durch kleinere Computereinheiten, die an verschiedenen Stellen im Fahrzeug platziert sind, werden weniger Kabel benötigt. Etwa 15 bis 20 Kg Kabel verschwinden dadurch aus einem E-Auto.

 

Aptiv-Aktie nach oben ausgebrochen

Steigende Kupferpreise dürften daher die Marktstellung von Aptiv stärken und den Aktienkurs beflügeln. In diesem Jahr konnte die Aktie um rund 15 Prozent zulegen und liegt damit in etwa in dem Bereich der großen Indizes. Der Titel tendierte in den vergangenen Wochen meist seitwärts, schafft nun aber den Ausbruch über die seit März bestehende Abwärtstrendlinie hinaus. Auch der MACD (Momentum) zieht deutlich an und stützt den Aufschwung. Der nächste Widerstand ist das Jahreshoch bei rund 160 Dollar. 

 


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