TOKIO/HONGKONG/SHANGHAI (dpa-AFX) - Die Aktienmärkte in Asien haben am Mittwoch vorwiegend schwächer tendiert. Die maue Stimmung an den Börsen in den USA dämpfte auch in Asien die Kauflaune. Allen voran ging es in Japan nach unten. Der dortige Leitindex Nikkei 225 <JP9010C00002> <XC0009692440> schloss 1,21 Prozent tiefer bei 21 003,37 Punkten.

Der Handelsstreit zwischen den USA und China bleibt das beherrschende Thema - dieses mal wieder mit Molltönen. US-Präsident Donald Trump hatte während seines Staatsbesuchs in Japan betont, die USA seien für einen Handelsdeal noch nicht bereit. Dies rief bei Anlegern wieder die Sorge vor einer bremsenden Wirkung auf die Weltwirtschaft hervor.

In China war der Markt schwächer gestartet, konnte sich dann aber berappeln. Der Auswahlindex der Festlandbörsen CSI 300 <CNM0000001Y0> schaffte es zuletzt sogar knapp mit 0,03 Prozent und 3673,43 Punkten ins Plus. In Hongkong verblieb der Hang Seng <HK0000004322> mit 0,3 Prozent und 27 308,19 Zählern unter der Gewinnschwelle./tih/jha/