Mit der Produktion des Biontech-Impfstoffes geht es voran: Die Europäische Arzneimittelbehörde EMA hat die Zulassung für die Nutzung des neuen Werks von Biontech im hessischen Marburg für den Corona-Impfstoff erteilt.

Außerdem gab sie Unternehmensangaben zufolge grünes Licht dafür, dass Vakzin für zwei Wochen auch bei minus 25 bis minus 15 Grad gelagert werden kann und nicht wie bisher nur bei arktischen minus 70 Grad. Der Impfstoff kann mit dieser Zulassung ab sofort in allen 27 Ländern der Europäischen Union (EU) unter den aktualisierten Temperaturen bis zu zwei Wochen gelagert werden. Dies biete nicht nur eine zusätzliche Option zur Lagerung bei Ultra-Tieftemperaturen, sondern ermögliche auch die Lagerung in Apotheken, um Impfungen in lokalen Praxen zu unterstützen. 

 

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Durch das neue Werk in Marburg kann Biontech nun erste Produktchargen des Impfstoffs an Partnerstandorte zur sterilen Abfüllung und Fertigstellung liefern. Die ersten Chargen des Impfstoffs sollen voraussichtlich in der zweiten Aprilhälfte ausgeliefert werden. „Mit vollständigem Betrieb können hier jährlich bis zu einer Milliarde Dosen unseres COVID-19-Impfstoffs hergestellt werden“, hieß es vom Unternehmen. Durch optimierte betriebliche Abläufe, die im vergangenen Jahr eingeleitet wurden, könnte Biontech die erwartete jährliche Produktionskapazität um 250 Millionen Dosen erhöhen.

 

Biontech hatte die Produktionsstätte im vergangenen Jahr vom Schweizer Pharmakonzern Novartisübernommen und im Februar bereits mit der Produktion begonnen. Das Werk ist nach Angaben von Biontech eine der größten mRNA-Impfstoffproduktionsstätten weltweit und soll eine jährliche Produktionskapazität von bis zu 750 Millionen Dosen haben. In diesem Jahr wollen Biontech und sein Partner Pfizerinsgesamt zwei Milliarden Covid-19-Impfdosen herstellen.

 

Biontech-Aktie unter Druck

Die Aktie von Biontech befindet sich seit Ende Dezember in einem Abwärtstrend, die mittelfristige Aufwärtstrendlinie wurde allerdings nicht gebrochen. Der MACD (Momentum) ist ebenfalls abwärts gerichtet und spiegelt die negative Dynamik wider. Das Chartbild bessert sich erst, wenn der Widerstand bei rund 110 Euro wieder geknackt wird. 

 

 


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