Die Coronavirus-Pandemie verliert in den Industriestaaten derzeit deutlich an Schwung, die Infektionszahlen gehen zurück.. Nun will Biontech auch Krebs via mRNA besiegt werden. Die Aktie stagniert.

Biontech, Moderna, Astrazeneca und Johnson & Johnson haben Impfstoffe gegen das Coronavirus entwickelt. Die Vakzine von Biontech und Moderna basieren auf der neuen mRNA-Technologie. Und die soll nun auch im Kampf gegen Krebs zum Einsatz kommen - so zumindest das Ziel von Biontech. 

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Das Mainzer Biotechnologieunternehmen treibt nach eigenen Angaben die Entwicklung eines möglichen Vakzins gegen Krebserkrankungen voran. Man habe im Rahmen einer Phase II-Studie einen ersten Patienten mit dem Wirkstoff BNT111 behandelt. Die Studie umfasse insgesamt 120 Teilnehmer. Sie solle die Wirksamkeit, Verträglichkeit und Sicherheit von BNT111 in Kombination mit Libtayo überprüfen.

Wie Biontech weiter mitteilte, geht es dabei um die Behandlung einer Form von Hautkrebs. Vier weitere Krebsimpfstoffe des an der Nasdaq notierten Unternehmens befinden sich demnach in der klinischen Entwicklung.

Biontech-Aktie mit negativer Divergenz

Der Aktie von Biontech fehlte zuletzt allerdings der Schwung. Zwar hat der Titel vor wenigen Wochen ein neues Rekordhoch knapp oberhalb von 250 Dollar geschafft, doch seitdem korrigiert der Titel leicht. Auch der MACD (Momentum) hat sich trotz neuen Rekordhochs abgeschwächt und eine negative Divergenz ausgebildet. Diese Konstellation belastet in der Regel aus charttechnischer Sicht die Aktie. Erst oberhalb des Rekords würde die angespannte Situation positiv aufgelöst. 


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