Der deutsche Corona-Impfstoff-Pionier Biontech investiert in seine unternehmerische Zukunft. Das Mainzer Biotechnologieunternehmen, gelistet etwa an der US-Techbörse Nasdaq, kauft dazu in den USA einen neuen Standort.

Das Mainzer Biotechunternehmen Biontech ist dank seines Corona-Vakzins, das weltweit verimpft wird, einer der Gewinner der Covid-19-Pandemie. Der Börsenwert ist stark gestiegen und der Moderna-Konkurrent nutzt seine wirtschaftliche Stärke nun und baut seine Präsenz in den USA aus - mit einem Zukauf. 

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Wie Biontech mitteilte, übernimmt man von Kite, einer Tochter des Pharmakonzerns Gilead, eine Entwicklungsplattform für Zelltherapien und einen Standort für klinische Forschungen in der Nähe der US-Hauptstadt Washington. Ein entsprechender Vertrag sei bereits geschlossen, hieß es. Das Volumen des Deals wurde indes nicht genannt.

Laut Biontech wird der Produktionsstandort die Entwicklung der wachsenden Pipeline neuer Zelltherapien unterstützen und die Präsenz in den USA stärken. Teil des Deals sei auch die Übernahme eines Entwicklungsprogramms für individualisierte Neoantigen-TCR-Zelltherapien zur Behandlung solider Tumore.

Biontech-Aktie ausgebrochen

Die Aktie von Biontech tendierte in den vergangenen Wochen seitwärts, hat aber den kurzfristigen Abwärtstrend geknackt und notiert nun am Rekordhoch, welches es aber ganz knapp verfehlt hat. Auch der MACD (Momentum) stützt den Aufschwung, so dass ein neuer Rekord möglich sein dürfte. Die nächste Unterstützung liegt bei rund 236 Dollar. 


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