Der bislang als Elektroautobauer und Batteriehersteller bekannte Konzern BYD hat in Zeiten der Coronavirus-Pandemie seine Geschäftstätigkeit erweitert. Das Ergebnis des chinesischen Unternehmens profitierte den Angaben zufolge davon. Der Umsatz ging indes im ersten Halbjahr leicht zurück.

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BYD, Daimler-Partner in China, erwirtschaftete demnach im ersten Halbjahr einen Gewinn in Höhe von 1,66 Milliarden Yuan. Das entspricht etwa 200 Millionen Euro und stellt eine Verbesserung zum vergleichbaren Vorjahreszeitraum von mehr als 14 Prozent dar.

Ausschlaggebend dafür war BYD zufolge die Produktion von Mund- und Nasenschutzmasken in der Corona-Krise. Im Mai hatte das Unternehmen, das auch von US-Starinvestor Warren Buffett unterstützt wird, mitgeteilt, 50 Millionen Masken pro Tag fertigen zu können und damit weltweiter Branchenprimus zu sein. Der Konzernumsatz lag dennoch in den sechs Monaten bei 60,5 Milliarden Yuan um 2,5 Prozent unter dem Wert vor Jahresfrist.

BYD-Aktie testet Widerstand

Flexibilität zeigt auch die Aktie von BYD, die die Vor-Coronakrisen-Niveaus längst hinter sich gelassen hat. Im Juli wurde bereits ein neues Jahreshoch bei knapp 90 Dollar erklommen, das nun wieder angegriffen wird. Auch der MACD (Momentum) dreht wieder deutlicher nach oben und stützt die aktuell positive Entwicklung. Ein Ausbruch nach oben wird dadurch, aus charttechnischer Sicht, immer wahrscheinlicher. 


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