Das Tübinger Biotech-Unternehmen Curevac will nicht nur bei der Vermarktung und Produktion seines Corona-Impfstoffes mit Bayer zusammenarbeiten. Die Curevac-Aktie konnte sich nur leicht erholen.

Mit Rentschler Biopharma sollen am Standort in Laupheim mehr als 100 Millionen Dosen des Corona-Impfstoffs von Curevac jährlich produziert werden. Aktuell würden die Herstellungsprozesse getestet und optimiert, teilten die Unternehmen mit. Die Tübinger hätten damit begonnen, ein europäisches Netzwerk zur Impfstoff-Herstellung mit mehreren Dienstleistungspartnern aufzubauen, hieß es weiter. 

 

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Curevac ist von der Zulassung seines Impfstoffs nach früheren Angaben nur noch einige Monate entfernt. Zudem will das Tübinger Unternehmen die eigene Impfstoff-Produktion ausbauen, so dass schon vor der Zulassung die ersten Dosen hergestellt werden können.

 

Für die Vermarktung hat sich Curevac auch mit dem Pharma-Riesen Bayerverbündet. Bayerwill sich aber auch an der Produktion beteiligen. Curevac wolle in diesem Jahr bereits bis zu 300 Millionen Corona-Impfstoffdosen herstellen, hatte Unternehmenschef Franz-Werner Haas angekündigt.

 

Curevac-Aktie ohne nennenswerte Erholung

Die Aktionäre honorieren diese Entwicklung allerdings nicht. Die Aktie von Curevac konnte sich zuletzt nur leicht erholen aber den kurzfristigen Abwärtstrend nicht überwinden. Das Chartbild hellt sich erst wieder auf, wenn der Widerstand bei rund 108 Euro wieder durchbrochen wird. Allerdings sollte auch die Unterstützung bei 79 Euro weiterhin halten. 


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