Der japanische Unterhaltungskonzern Sony sichert sich den Zugang zu mehreren Millionen Streamingdienstkunden - durch eine Übernahme. Dabei geht es um das Animationsgeschäft Crunchyroll von AT&T.

In Zeiten der Coronavirus-Pandemie tritt das traditionelle Unterhaltungsgeschäft in den Hintergrund: Kinos sind vielerorts geschlossen, Filmproduktionen abgesagt oder verschoben. In den Vordergrund rücken immer mehr Streamingdienste. Neben dem Platzhirsch Netflix tummeln sich mittlerweile auch viele Tech-Giganten in diesem Bereich und konkurrieren. Sony zählt auch dazu. 

 

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Der japanische Unterhaltungsriese gab nun einen Zukauf bekannt, mit dem Sony seinen Unterhaltungsbereich ausbauen und sein Streaminggeschäft stärken will. Sony übernimmt nach eigenen Angaben das Animationsgeschäfts Crunchyroll des US-Konzern AT&T. Die Japaner bezahlten demnach 1,175 Milliarden Dollar für Crunchyroll. Mit Crunchyroll wird Sony Zugang zu drei Millionen Abonnenten des Streamingdienstes für Animationsfilme erhalten. Der Dienst ist in mehr als 200 Ländern und Regionen aktiv. Damit rückt Sony näher an Branchenprims Netflix heran. 

Sony-Aktie auf Rekordniveau

Die Aktie von Sony gehört auch zu jenen Titeln, die das Vor-Krisenniveau weit hinter sich gelassen haben und auf ein frisches Rekordhoch geklettert sind. Der Aufwärtstrend ist intakt, die 200-Tagelinie (rot) zeigt nach oben. Nur der MACD (Momentum) ist derzeit ein Spielverderber, weil der Indikator zuletzt eingebüßt hatte. Das spricht derzeit für eine Konsolidierung beziehungsweise eines neuen Tests der Unterstützung bei knapp 92 Dollar. 


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