Beim Corona-Impfstoff gibt es nicht nur bei Biontech/Pfizer Lieferverzögerungen, sondern auch beim US-Hersteller Moderna. Die Aktie von Moderna droht am Abwärtstrend erneut zu scheitern.

Die für kommende Woche vorgesehenen Dosen würden erst Ende der Woche oder Anfang der übernächsten Woche nach Deutschland ausgeliefert werden, teilte das Bundesgesundheitsministerium mit. Die dritte Lieferung verzögere sich ebenso um eine Woche. Die Anzahl der in Aussicht gestellten Dosen des Moderna-Impfstoffes bleibt laut Bundesgesundheitsministerium jedoch gleich. Für das Vakzin sind insgesamt vier Liefertermine bis zur achten Kalenderwoche vorgesehen. 

 

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Außerdem wurde bekannt, dass Pfizer und Biontech weniger Ampullen ihres Corona-Impfstoffs an die Besteller-Länder ausliefern werden, als angekündigt. Pfizer begründete das mit einer Stellungnahme der EU-Arzneimittelbehörde EMA, wonach aus jedem Fläschchen bis zu sechs statt der ursprünglich kalkulierten fünf Impfdosen gezogen werden können.

Die Lieferverpflichtungen gegenüber den Staaten würden eingehalten, da die Bestellungen auf einer Gesamtzahl von Dosen und nicht von Ampullen beruhten.

 

Tatsächlich beziehen sich die Lieferverträge der EU auf eine Gesamtzahl von Impfdosen. Die EMA hatte es den EU-Staaten erlaubt, sechs Dosen aus jedem Impfstoff-Fläschchen zu ziehen. Allerdings sind dafür spezielle Spritzen nötig, über die nicht alle Länder in ausreichender Zahl verfügen.

 

Moderna-Aktie vor Entscheidung

Die Aktie von Moderna konnte zuletzt wieder zulegen und stieg bis an die mittelfristige Abwärtstrendlinie, aber ohne sie nachhaltig zu überwinden. Der MACD (Momentum) zeigt nach oben und sollte dem Titel daher Schwung verleihen können. Allerdings sollte dies in Kürze erfolgen, sonst droht ein erneuter Abschwung. Die nächste Unterstützung liegt knapp oberhal von 100 Dollar.


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