Curevac gibt Gas und will eine baldige Zulassung für seinen Corona-Impfstoff in Europa bekommen. Die Aktie will ebenfalls hoch hinaus, kämpft derzeit aber noch mit einem hartnäckigen Widerstand.

Das deutsche Biotechnologieunternehmen Biontech hat bereits einen Corona-Impfstoff am Markt. Neben den Konzernen Moderna, Astrazeneca und Johnson & Johnson könnte bald ein weiteres, ebenfalls deutsches Unternehmen, für sein Vakzin eine Zulassung erhalten: Curevac. 

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Wie die Tübinger mitteilten, erwartet man Daten zur Wirksamkeit ihres Covid-19-Impfstoffs noch in diesem Quartal. Der Antrag für eine bedingte Marktzulassung für das Mittel bei der Europäischen Union werde ebenfalls im zweiten Quartal angestrebt, hieß es von der an der Nasdaq notierten Firma weiter.

Gleichzeitig kündigte Curevac den Angaben zufolge an, sein Corona-Impfstoffprogramm ausweiten zu wollen. Geplant seien in diesem Zusammenhang drei neue Studien bei bestimmten Populationen. Die Untersuchungen sollen demnach voraussichtlich schon bald beginnen. Curevac rechnet bis Ende 2021 mit einer produzierten Menge seines Impfstoff von bis zu 300 Millionen Dosen. Bis 2022 sollen es bis zu eine Milliarde Dosen sein.

Curevac-Aktie überwindet Abwärtstrend

Die Aktie von Curevac hat sich seit April deutlich erholt und kann nun sogar die Abwärtstrendlinie seit Dezember überwinden. Allerdings fällt der Ausbruch noch nicht nachhaltig aus. Für eine Fortsetzung spricht ein steigender MACD (Momentum), allerdings wartet bei 120 Euro der nächste Widerstand.


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