Im Kampf gegen das neuartige Coronavirus und bei der Erforschung möglicher Behandlungsmethoden oder Impfstoffen setzen Pharmakonzerne und Biotechnologieunternehmen auf Partnerschaften. Auch Eli Lilly geht diesen Weg.

Die Erforschung und Entwicklung von Behandlungsmethoden und Impfstoffen gegen Covid-19 ist kostspielig. Eine anschließende Herstellung der Arzneien und Impfstoffe eine Mammutaufgabe. Viele Unternehmen setzen daher auf Partnerschaften, wie etwa bei Pfizer und Biontech. Der US-Pharmakonzern Eli Lilly arbeitet mit einem südkoreanischen Unternehmen zusammen. 

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Wie Eli Lilly mitteilte, wird die Massenproduktion seiner für den Notfall von der US-Gesundheitsbehörde FDA zugelassenen Behandlungsmethode von Samsung Biologics übernommen. Bereits im Mai sei ein entsprechender Vertrag unterzeichnet worden, so Eli Lilly. Ziel sei die weltweite Nachfrage nach Covid-19-Behandlungen zu befriedigen.

Eli Lilly erhielt die FDA-Notfall-Zulassung für einen experimentellen Antikörper. Covid-19-Patienten, die diesen bekamen, hätten eine geringere Symptombelastung gezeigt. Sie hätten auch seltener im Krankenhaus behandelt werden müssen als solche, die nur ein Placebo verabreicht bekamen.

Moderna-Aktie mit Gewinnmitnahmen

Die Aktie von Eli Lilly wurde in den vergangenen Monaten allerdings nicht als ein Corona-Gewinner wahrgenommen und in den vergangenen 3 Monaten verlor der Titel fast 7 Prozent. Verluste fuhr gestern auch Moderna ein, die mit einem Gap (s. Ellipse) nach oben den Widerstand bei rund 95 Dollar vorgestern geknackt haben. Die Aktie gab gestern um rund 5 Prozent nach und hat die Marke von 95 Dollar wurde wieder unterschritten. Dieser Fehlausbruch könnte zu einer weiteren Korrektur führen, zumindest kurzfristig. Dann wäre auch das Gap wieder geschlossen. Der Aufwärtstrend seit September ist weiterhin intakt. 


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