Aufgrund der Energiekrise sollen 2 deutsche AKWs weiter in Reservebetrieb gehalten werden, erklärte die Bundesregierung. Nun gibt es eine Absage und Aktien aus dem Energieumfeld wie Uniper bleiben unter Druck.

Ausgelöst durch den massiven Druck und der Sorge der Industrie und Wirtschaft, die Stromkosten nicht mehr stemmen zu können, nicht zuletzt aber auch von den privaten Haushalten, sollen 2 AKWs in Reserve bleiben. Wie unsicher die Lage bleiben dürfte, zeigt die Absage eines AKW-Betreibers an den geplanten Reservebetrieb (Isar 2).

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Die Vorschläge haben bisher nicht zu einer nachhaltigen Beruhigung der Gas- oder Strompreise geführt und sollte es zu Stromengpässen in Deutschland kommen, würde dies die Strompreise weiter in die Höhe treiben.

Uniper-Aktie fällt auf neues Jahrestief

Die Aktie von Uniper hat in diesem Jahr knapp 90 Prozent an Wert verloren und ist damit klar die schwächste Aktie im MDAX. Außerdem ist der Titel aktuell mit rund 4,70 Euro auf ein neues Jahrestief gefallen. Der MACD (Momentum) konnte zwar zulegen, aber noch keine entscheidenden Impulse setzen. Die Hürde auf dem Weg nach oben liegt bei 5,60 Euro, erst darüber verbessert sich das Chartbild.


 


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