Die Corona-Krise hat die Modekonzerne weltweit schwer getroffen. Geschlossene Filialen und Ausgangsbeschränkungen belasten...

Die Corona-Krise hat die Modekonzerne weltweit schwer getroffen. Geschlossene Filialen und Ausgangsbeschränkungen belasten Umsatz und drücken auf den Gewinn. Viele Unternehmen forcieren aus diesem Grund ihr Onlinegeschäft. Hugo Boss geht diesen Weg auch. 

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Wie der deutsche Modekonzern mitteilte, wurde die Auslandsexpansion in diesem Bereich verstärkt. In zwölf weiteren Ländern können nun etwa Boss-Anzüge online gekauft werden, darunter große Absatzmärkte wie Südkorea, Russland und die Vereinigten Arabischen Emirate.

Damit setzt Hugo Boss seine Strategie, verstärkt auf Onlinehandel im Ausland zu setzen, fort: Im vergangenen Jahr hatte das Unternehmen sein Onlineportfolio bereits um 32 Märkte erweitert. Ziel sei es, bis 2022 einen Umsatz im Onlinegeschäft von 400 Millionen Euro zu erwirtschaften, so der Konzern. 2020 lag dieser bei über 200 Millionen Euro. Diese Entwicklung hat auch das Interesse von LVMH geweckt, die laut Medienberichten an einer Übernahme interessiert seien. Die Aktionäre wird es freuen.

Hugo Boss-Aktie bricht aus

Die Aktie von Hugo Boss hat seit November einen mittelfristigen Aufwärtstrend ausgebildet und auch die 200-Tagelinie (rot) drehte seit Anfang 2021 wieder nach oben. Den Widerstand bei rund 37 Euro hat die Aktie nun überwunden und auch der MACD (Momentum) beginnt, wieder nach oben zu drehen. Damit konnte sich die Aktie dem jüngsten Abwärtsdruck entziehen, wobei der Ausbruch nach oben noch nicht nachhaltig ist. 


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