In der weltweiten Produktion von Covid-19-Impfdosen gibt es eine Störung: Eine in den USA hergestellte Charge des Johnson & Johnson-Impfstoffs ist unbrauchbar. Die Hoffnung ist, dass es auf eine Charge begrenzt ist.

Im Kampf gegen die Corona-Krise sind Impfstoffe eine Waffe. Jede Impfdose zählt. Probleme beim Vakzine-Hersteller Johnson & Johnson (J&J) aus den USA sind deshalb ein Rückschlag, auch wenn der Konzern beschwichtigt.

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Wie J&J bekanntgab, ist eine Charge des im Konzern entwickelten Covid-19-Impfstoffes unbrauchbar. Als Grund nannte der Konzern eine Herstellungsfehler: Es habe ein Problem mit einer Arzneimittelsubstanz gegeben, die in der Produktionsstätte von Emergent Biosolutions nicht den Qualitätsstandards entsprochen habe. J&J hat den Fehler eigenen Angaben zufolge der US-Gesundheitsbehörde FDA mitgeteilt.

Laut Johnson & Johnson werden nun mehr Mitarbeiter zur Überwachung der Produktion eingesetzt. Gleichzeitig unterstrich das Unternehmen, dass der Fehler auf die bis Ende März zugesagte Lieferung von mehr als 20 Millionen Dosen in den USA keine Auswirkung hat. Weitere Covid-19-Impfstoff-Hersteller sind neben Johnson & Johnson Astrazeneca, Moderna und die Partner Biontech/Pfizer.

J&J-Aktie erholt sich wieder

Die Aktie von J&J konnte sich nach einer schwachen Performance im Februar im März wieder erholen und nähert sich dem Januarhoch bei knapp 175 Dollar an. Der mittelfristige Aufwärtstrend ist dadurch weiterhin intakt, auch der MACD (Momentum) dreht wieder nach oben. Das Gap (S. Ellipse) ist noch nicht ganz geschlossen, erscheint trotz der operativen Probleme aber möglich zu sein. 


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