Moderna fährt die Produktion seines Corona-Impfstoffs hoch. Das Biotech-Unternehmen will mindestens 100 Millionen Impfdosen mehr herstellen lassen. Die Aktionäre freuen sich.

Moderna macht Druck und will kräftig verdienen. Für das laufende Jahr will das US-amerikanische Biotechnologieunternehmen 800 Millionen bis eine Milliarde Dosen liefern, statt wie bisher an 700 Millionen. Im kommenden Jahr sollen es bis zu drei Milliarden Dosen werden, mehr als doppelt so viel wie bislang angepeilt.

 

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Welche Menge letztendlich zur Verfügung stehen wird, hänge auch davon ab, wie viele Dosen mit einer geringeren Wirkstoffmenge auskommen, etwa für Auffrischungsimpfungen oder Kinder. Um die angepeilten Mengen erreichen zu können, wird unter anderem der Schweizer Arzneimittel-Auftragsfertiger Lonza mehr Impfwirkstoff herstellen. Im Lonza-Werk Visp im Kanton Wallis sollen drei zusätzliche Produktionslinien aufgebaut und die Kapazität damit verdoppelt werden.

 

Moderna befindet sich zudem in fortgeschrittenen Gesprächen mit anderen Herstellern, um die Impfstoff-Produktion zu unterstützen. Anfang des Monats hatte das Unternehmen Produktionsverträge mit dem französischen Pharmakonzern Sanofi und der US-Pharmafirma Catalent bekanntgegeben. Der Zwei-Dosen-Impfstoff von Moderna beruht wie das Vakzin von Biontech und Pfizer auf der sogenannten Boten-RNA-Technologie (mRNA).

 

Moderna-Aktie testet Rekordhoch

Die Aktie von Moderna hat ihren Aufwärtstrend seit Ende März beschleunigt und den kurzfristigen Aufwärtstrend im April durchbrochen. Aktuell notiert die Aktie kurz vor dem Rekordhoch bei rund 188 Dollar. Ein erneuter Test dieser Marke steht unmittelbar vor und wird von einem steigenden MACD (Momentum) unterstützt.


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