Der Pharmakonzern Novartis hat im vergangen Geschäftsjahr besser abgeschnitten als im Vorjahr, erwartet für das Geschäftsjahr 2021 aber ein geringeres Ergebniswachstum als 2020. Die Aktie schwächt sich ab.

Novartis ist mit seinem Ausblick für das erste Halbjahr vorsichtig. Ein Grund für diesen Unternehmensausblick von Novartis sind die im ersten Halbjahr zu erwartenden negativen Effekte durch die Corona-Krise. Spezielle Therapiebereiche wie die Haut- und Augenheilkunde dürften auch in den ersten Monaten 2021 unter den anhaltenden Lockdown-Maßnahmen leiden, da die Patienten weniger zum Augen- und Hautarzt gingen. 

 

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Für 2021 erwartet der Konzern daher ein währungsbereinigtes Umsatzplus im niedrigen bis mittleren einstelligen Prozentbereich. Der um Sonderfaktoren bereinigte Betriebsgewinn solle um einen mittleren einstelligen Prozentbetrag und stärker als der Umsatz wachsen. Die Prognosen gelten unter Ausschluss von Wechselkursschwankungen.

 

Das vergangene Jahr verlief durchwachsen. Zwar schnitt Novartis 2020 besser ab als im Vorjahr, jedoch blieb das vierte Quartal hinter den Erwartungen der Analysten zurück. Die Corona-Pandemie wirkte sich negativ auf Bereiche wie die Haut- und Augenheilkunde aus, weil die Bereitschaft der Patienten zu Arztbesuchen sank.

 

Novartis-Aktie mit Down-Gap

Die Aktie von Novartis hat sich seit Ende Oktober kräftig von rund 77 Dollar erholt und ist im Anschluss in der Spitze auf knapp 100 Dollar. Allerdings korrigierte der Titel anschließend mit einem Gap nach unten und signalisiert Gefahr. Auch der MACD fängt an allmählich nach unten zu drehen. Ein Test der Unterstützung bei rund 92 Dollar erscheint daher möglich. 


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